LOOK AT YOU Blog

 

 

 

WILLKOMMEN bei LOOK AT YOU!

Mein Name ist Isabella Jaburek-Nourry. Ich bin Farb-, Stil- und Imageberaterin und ich blogge regelmäßig über Mode, Stil, Image oder Farbthemen.

 

 

Wie wirkt Kleidung vor der Kamera?

Ich bin mir sicher, dass der Inhalt Ihres Webinars top ist und dass Sie gut vorbereitet sind, doch wie steht es um Ihre Frisur, Bart, Krawatte, Brille, Schmuck? In diesem Blog-Eintrag geht es um Kleidung, Farben, Muster und Make-Up vor der Kamera. Was müssen Sie beachten, um beim Webinar gut zu wirken?

 

 

BOTSCHAFT & STIMMUNG

 

Wie wir uns in unserer Kleidung fühlen und wie sie bei anderen ankommt ist wichtig, denn sie wirkt nicht nur nach außen, sondern auch auf unser Innenleben. Fühlen wir uns sicher und gut, strahlen wir das auch aus. Kleidung hilft dabei, das zu kommunizieren. Kleiden wir uns für das Webinar vorteilhaft, transportieren wir automatisch den inneren Zustand nach außen.

Dazu könnte man vielleicht auch Charisma sagen: Diese Person strahlt, fühlt sich gut und gibt eine positive Energie weiter. Mode spiegelt und reguliert unsere Stimmung. Sie sendet eine Botschaft und mit unserer Kleiderwahl können wir unsere eigene Ausstrahlung und unsere Wirkung bewusst steuern. Für Webinare habe ich Tipps & Tricks zusammengetragen, um positiven Eindruck zu hinterlassen.

 

 

 

STIL & DRESSCODE

 

Sie kennen Ihren Stil und haben im Office einen Dresscode? Vor der Kamera ist es genauso. Kleiden Sie sich so, als ob Sie ins Büro, zum Meeting oder zum Kunden gehen würden. Wichtig ist, dass Sie das Outfit komplett tragen und sich nicht nur auf Ihren Oberkörper konzentrieren. Mir würden hier lustige Geschichten dazu einfallen … oben perfekt mit Sakko und Krawatte und unten nur die Boxer-Short … nein, bitte nicht.

Kleiden Sie sich so, als ob Sie jetzt jeden Moment einen Termin außer Haus wahrnehmen würden. Unterschätzen Sie nicht den psychologischen Effekt des kompletten Looks. An dieser Stelle sei auch gesagt, dass eine Bluse professioneller wirkt als ein T-Shirt oder ein Blazer besser zur Geltung kommt als ein Polo-Shirt. Mit Blazer oder Sakko sind Sie korrekter gekleidet und erzeugen Büro-Atmosphäre. Wählen Sie Oberteile mit Kragen. Das ist stilmäßig ansprechender.

 

 

 

FARBEN – KAMERA & LICHT

 

Die Kamera verstärkt Kontraste. Intensive Farben wirken gut, denn der Bildschirm verschluckt Farben. Helle Farben sind auch einwandfrei, wenn der Hintergrund dunkel ist. Schwarz wirkt, je nachdem wie das Licht ist, konturlos. Vor einem weißen Hintergrund kann der Schwarz-Weiß-Kontrast sehr hart sein. Und Rot-Grün-Kontraste sind zu viel für das Auge.

Tragen Sie Farben, die Ihren (Farb-)Typ frisch aussehen lässt und Farben die Ihre natürliche Pigmentierung unterstützen. Wiederholen Sie zum Beispiel Ihre Augenfarbe.

Matte Stoffe sind perfekt, um vor der Kamera eine angenehme Optik zu erzielen. Vermeiden Sie ein komplett weißes Oberteil oder Hemd. Die Helligkeitssensoren der Kamera können dadurch durcheinandergeraten bzw. die automatische Beleuchtungseinstellung könnte übersteuern. Ihr Gesicht wird durch das weiße Oberteil/Hemd überstrahlt.

Mit blauer und grüner Kleidung müssen Sie dann aufpassen, wenn Sie im Studio vor einem Blue- oder Green-Screen stehen. Diese Videohintergründe dienen zum Einblenden verschiedener virtueller Hintergründe. Das trifft zwar nicht im Homeoffice zu, aber im Studio. Fragen Sie vor dem Dreh einfach nach.

Gedeckte Farben oder Pastellfarben sind immer ideal. Denken Sie an die psychologische Wirkung der Farben.  Einfarbige Oberteile sind die richtige Wahl. Nehmen Sie Ihren Farbpass zur Hilfe – den erhalten Sie nach einer Farbberatung – und wählen Sie eine der kräftige Farben, die je nach Farbtyp unterschiedlich nuanciert sind, aus.

Die Kamera nimmt Farben, Materialien und Muster anders wahr als das menschliche Auge. Achte Sie daher auch auf die Farben der Wände/Hintergründe. Tragen Sie hellere Farben, um die Szene ein wenig zu beleben und verwenden Sie keine Farben, die der Wandfarbe ähneln oder damit im Kontrast stehen.

 

 

 

MUSTER – BLUMEN, KARO, PAISLEY?

 

Beim Muster fragen Sie sich vorab, welche Wirkung es hat. Ein Blumenmuster wirkt romantisch. Ein grafisches Muster ist geordnet und eventuell streng. Die Musterung sollte keinesfalls zu klein und fein sein. Vermeiden Sie Karos, Streifen, Pepita und Fischgrat. Diese Muster erwirken einen Moiré-Effekt – ein Flimmern des Bildes.

Strukturiertes Material ist für die Kamera ideal. Vermeiden Sie Logos, außer Sponsoren verlangen das. Große und auffällige Muster sind deshalb nicht günstig, da sie die Blicke von Ihrem Gesicht ablenken. Muster erzeugen Unruhe und wirken sich nicht positiv auf das Gesamtbild aus.

Achten Sie auf die Stoffqualität und vermeiden Sie Flecken auf der Kleidung. Ein Blick in den Spiegel vor dem Video-Meeting, ob es Flecken oder Bügelfalten gibt, ist ratsam. Bügelfalten sind leider doppelt sichtbar und springen vor der Kamera förmlich ins Auge.

 

 

 

KRAWATTEN – SCHALS & TÜCHER

 

Für die Herren ist ein dunkelblauer Anzug zum Beispiel ein gutes Outfit. Wählen Sie ein helles oder hellblaues Hemd dazu. Das entschärft die Kontraste und lenkt den Blick des Betrachters auf Ihr Gesicht. Normalerweise ist Glanz vor der Kamera nicht empfehlenswert, aber ein bisschen Schimmer bei der Krawatte, aufgrund des Materials, wird nicht stören. Verwenden Sie keine Krawattennadel.

Vermeiden Sie wilde, unruhige Muster oder schrille Farben bei der Auswahl der Krawatte. Wählen Sie mit Sorgfalt und achten Sie darauf, dass der Knoten perfekt sitzt und der obere Knopf vom Hemd geschlossen ist. Da man nur den Oberkörper sieht, ist ein perfekter Knoten, der ganz nahe beim Gesicht ist, ein Muss. Schließlich soll man sich auf Ihre Worte konzentrieren und jede Ablenkung vermeiden.

Der Knoten wird entsprechend an die Körpergröße und die Gesichtsform angepasst. Für ein schlankeres Gesicht bedeutet das, dass der Knoten ebenfalls entsprechend schlank ausfällt. Korpulentere Herren oder Personen mit gröberen Gesichtszügen tragen eine dementsprechend breitere Krawatte mit passendem Knoten.

Bezüglich Schals und Tücher: Ich empfehle vor der Kamera keine Tücher oder dicke Schals zu tagen. Das drückt den Oberkörper und verschließt den Blick auf die Halspartie. Bedenken Sie, dass Sie zugedeckt und nicht offen wirken. Zu viel Volumen um die Halspartie ist beim freien Sprechen hinderlich.

 

 

 

MAKE-UP – FRISUR & BART

 

Tipps für die Damen:

Das Make-Up sollte natürlich aussehen. Da die Kamera aber Farben schluckt, muss das Make-Up deshalb kräftiger aufgetragen werden. Decken Sie Augenringe ab und vermeiden Sie Glanz im Gesicht. Glänzende Stellen werden über den Bildschirm als hellere Flächen dargestellt. Ideal dafür eignet sich ein Puderpapier oder transparentes Puder. Der Puder wird am besten mit dem Pinsel aufgetupft. Nase, Stirnpartie, Kinn werden daher mit Transparentpuder abgetupft, um unschönen Glanz zu vermeiden.

Betonen Sie Ihre Augenbrauen, denn sie geben dem Gesicht einen schönen Rahmen. Ein Highlighter in den Augenwinkeln sorgt für einen wachen, offenen Blick und Concealer hilft unschöne Schatten unter den Augen wegzuzaubern. Lidschatten und Eyeliner sind für ein ausdrucksstarkes Augenmake-Up unerlässlich. Tuschen Sie Ihre Wimpern etwas kräftiger. Das öffnet den Blick.

Die Lippenstiftfarbe sollte nicht dunkler sein, aber dafür intensiver. Blasse und schmale Lippen wirken freundlicher, wenn sie mit ein bisschen mehr Farbe als sonst betont werden. Einen Hauch mehr Fülle können sie mit einem Lippen-Konturstift, der entlang der äußeren Lippenkontur aufgetragen wird, erzeugen. Gut pigmentierte Lippen brauchen nicht mehr Farbe als sonst. Lassen Sie sich beraten, ob es neue Trendfarben gibt, die gut zu Ihrer Lippenpigmentierung passen.   

Fixieren Sie Ihre Frisur. Stecken Sie lange Haare auf und achten Sie darauf, dass sie rutschendes Haar in Position bringen. Nichts lenkt mehr vom Text, Inhalt und Dialog ab, als andauernd Haare zurechtrücken. Volumen kommt vor der Kamera sehr gut und je größer und dominanter Ihre Gesichtszüge sind, desto fülliger kann die Frisur sein.

 

Tipps für die Herren:

Es geht nichts über einen perfekt gepflegten Bart und gepflegten Haarschnitt. Wer Frisur und Bart regelmäßig pflegt sieht auch gut vor der Kamera aus. Achten Sie auf die Kontur des Bartes und auf eine gleichmäßige Länge. Das nimmt Zeit in Anspruch, aber es zahlt sich aus. Bart-Shampoo, Bart-Öl, Bart-Kamm und -Bürste sind dabei die wichtigsten Utensilien.

Wie bereits erwähnt, ist all zu viel Glanz vor der Kamera nicht ideal und daher ist ein sparsamer Umgang mit Haargel sinnvoll.  Ist der Haarschnitt perfekt, sind nur wenige Handgriffe vor dem Auftritt notwendig, um gepflegt auszusehen. Weitere Tipps bezüglich Herren- und Trendfrisuren finden Sie in diesem Artikel.

 

 

 

SCHMUCK & BRILLE

 

Der Schmuck sollte Ihrem Stil entsprechen. Ein Zuviel an schmückenden Teilen lässt Sie überladen aussehen. Konzentrieren Sie sich hingegen auf ein schönes Schmuckstück. Sei es eine Kette, eine Brosche, eine Uhr, Armband oder Ohrschmuck. Weniger ist mehr vor der Kamera.

Nichts lenkt mehr ab, als üppiges Dekor. Wichtig ist, dass der Schmuck keine Geräusche erzeugt. Vermeiden Sie zu viel Glanz und halten Sie Ihre Kleidung möglichst schlicht, so dass der Schmuck oder die modische Brille gut zur Geltung kommen. 

 

 

 

KOMMUNIKATION & TECHNIK

 

Bezüglich Technik & Kommunikation möchte ich Ihnen einen Blog-Artikel der Kommunikationsberaterin Sylvia Petz empfehlen. In Ihrem Artikel Online-Meetings gut meistern hat Sie alle wichtigen Punkte bezüglich technische Voraussetzungen, Stimme, Sprache, Kommunikation, Moderation und Sicherheitsbedenken zusammengefasst.

Es ist ein sehr guter Leitfaden, damit Sie ein stimmiges Bild erzeugen können.

Punkten Sie inhaltlich, technisch und optisch!

 

 

Viel Erfolg und gutes Gelingen für Ihren nächsten WEBINAR-Auftritt oder Ihre Video-Konferenz wünscht Ihnen

Isabella Jaburek-Nourry

 

 

Diese Blog-Einträge könnten Sie auch noch interessieren:

Trendbarometer FRÜHJAHR/SOMMER  2020

Mit FARBEN erfolgreich kommunizieren

und hier noch 2 Blog-Artikel für Herrenmode von Lukas Lang, einem Kollegen des Image-Verbandes:

Trendbarometer für Herren im Frühjahr/Sommer 2020

Neue Materialien sorgen für Komfort bei der Herrenmode

 

Fragen, Anregungen, Kooperationen?

Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

 

 

Portrait:

Britta Noibinger

Titelbild:

www.shutterstock.com /Image ID: 1720909081

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn die Temperaturen im Büro steigen, müssen die Damen unter uns einen schwierigen Balance-Akt meistern. Einerseits möchten wir nicht ins Schwitzen geraten. Andererseits wollen wir zu jeder Zeit einen professionellen Eindruck hinterlassen. Die aktuelle Modewelt bietet zahlreiche Möglichkeiten, am Arbeitsplatz buchstäblich einen kühlen Kopf zu bewahren, ohne an Seriosität einzubüßen. In diesem Artikel finden Karrierefrauen die besten Styling-Tipps für die Sommersaison 2019.

 

Bunte Blusen

 

Gegenüber Ihren männlichen Kollegen genießen Sie mindestens einen entscheidenden Vorteil: Auf langärmelige Hemden dürfen Sie an heißen Tagen getrost verzichten. Stattdessen können Sie sich nach Lust und Laune mit leichten Oberteilen einkleiden. Achten Sie jedoch stets auf eine hochwertige Qualität, denn Discounterware nutzt sich schnell ab und macht dadurch einen ungepflegten Eindruck. Über den Online-Shop eines renommierten Markenanbieters finden Sie verschiedenste Shirts und Blusen zu erschwinglichen Preisen:

  • schlichte Poloshirts
  • Blusen im Carmen-Stil
  • verspielte Blumenmuster
  • Animalprints
  • ausgefallene Druckmotive.

Damit beweisen Sie im Office Stilbewusstsein, ohne dass Sie sich in Unkosten stürzen. Kurzärmelige Oberteile lassen sich zudem wunderbar mit einem Blazer kombinieren. So sind Sie mit einem Handgriff für wichtige Meetings oder Geschäftsessen ausstaffiert.

 

Halblange Röcke

 

Als Alternative zur knappen Mini-Variante liegen im Sommer 2019 sogenannte Midi-Röcke voll im Trend. Diese Modelle sitzen mit einem elastischen Bund bequem auf der Taille und reichen bis kurz unter die Knie. Dadurch schmeicheln sie jeder Figur – egal ob groß, klein, schmal oder kurvig. Bei der Wahl des passenden Oberteils sollten Sie auf ausgewogene Proportionen achten. Da der Midi-Rock recht locker von den Hüften herabfällt, empfiehlt sich dazu ein einfach geschnittenes Shirt ohne verspielte Rüschen oder Volants. Auch hier beweist sich der Blazer als Allround-Talent. Dabei sollten Sie allerdings Ihren Look nicht mit zu vielen Farben und Mustern überladen. Für einen einfarbigen Rock in Rot, Gelb oder Grün eignen sich beispielsweise folgende Kombinationen:

  • Weißes Hemd, weiße Schuhe, grauer Blazer
  • Weißes Hemd, schwarze Schuhe, schwarzer Blazer
  • Graues Hemd, graue Schuhe, weißer Blazer.

 

 

 

 

Sommerliche Kleider

 

Gerade in der warmen Jahreszeit brauchen Sie manchmal nur ein Kleidungsstück, um sich in Schale zu werfen. Aber Vorsicht: Kleid ist nicht gleich Kleid. Folgende Variationen haben im Büro nichts verloren:

  • weite Maxidresses, die bis zum Knöchel reichen
  • knappe Minikleider
  • trägerlose Modelle
  • bauschige Tüllapplikationen im Ballerina-Stil.

 

Generell sollten Sie für professionelle Settings Kleider wählen, die das Dekolletee bedeckt halten und deren Saum bis mindestens kurz über die Knie (handbreit) reicht. Hierfür sind vor allem zwei Optionen empfehlenswert:

  • Das klassische Etuikleid zeichnet sich durch einen geraden, figurbetonten Schnitt aus und ist in der Regel ärmellos. In seiner Schlichtheit kommt es besonders gut in einem einfarbigen Stoff zur Geltung. Wieder einmal können Sie hier mit einem Blazer nichts falsch machen. Wenn Sie für ein Geschäftsessen etwas eleganter auftreten wollen, müssen Sie Ihr Outfit lediglich durch ein Paar hohe Schuhe oder eine edle Kette ergänzen.
  • Das trendige Hemdblusenkleid hat sich 2019 bei Designern beliebt gemacht. Wie der Name bereits verrät, haben solche Modelle vorne eine Knopfleiste, die nach oben in einen ausgestellten Kragen ausläuft. Besonders lässig wirkt das Hemdblusenkleid, wenn Sie seine halblangen Ärmel ein- oder zweimal umschlagen. Auf einen Blazer können Sie hier jedoch verzichten, besonders wenn das Kleid zusätzlich noch einen Taillengürtel besitzt.

 

Feminine Anzüge

 

Dass Frauenpower im Trend liegt, versteht sich von selbst. Dementsprechend gilt auch in der Modewelt: Was die Herren können, das können wir Damen schon lange. Hosenanzüge haben sich in den letzten Jahren als Must-Have für stil- und karrierebewusste Frauen etabliert. Daher können Sie im Sommer statt traditioneller Röcke oder Kleider auch zu modernen Jumpsuits greifen. Diese dürfen ruhig ärmellos sein, sollten aber lange Hosenbeine haben. Je nachdem, welche  Accessoires Sie dazu tragen, können Sie mit solchen Einteilern zu jedem Anlass glänzen, vom Büroalltag über Konferenzen bis hin zu Betriebsfeiern. Bitte prüfen Sie ob ein Jumpsuit für Ihre Branche bzw. Ihr Business stilgemäß ist. Generell gilt hier die Devise: Weniger ist mehr. Da Jumpsuits allein schon durch ihren schlichten Schnitt Blicke auf sich ziehen, sollten Sie auf ausgefallene Muster und Rüschenapplikationen verzichten.

 

Leichte Hosen

 

Um Schweißausbrüche zu vermeiden, müssen Sie nicht unbedingt viel Haut zeigen. Oftmals spielt vor allem der richtige Schnitt eine entscheidende Rolle. Anstelle von enganliegenden Röhren oder Leggings können Sie an hochsommerlichen Tagen zu weiten Marlene-Hosen oder Culottes greifen. Damit verschaffen Sie Ihren Beinen eine frische Brise, ohne freizügige Einblicke zu gewähren. Kleinere Frauen sollten dazu hohe Absätze tragen, denn großzügig geschnittene Hosen haben meistens eine etwas stauchende Wirkung.

 

Luftiges Schuhwerk

 

Bei schwülem Wetter geraten vor allem unsere Füße schnell ins Schwitzen. Glücklicherweise müssen Sie nicht wie Ihre männlichen Kollegen das ganze Jahr über geschlossene Schuhe tragen. Allerdings sollten Sie sich auch nicht zu leger geben. Birkenstock-Pantoletten oder Flip-Flops sind in professionellen Settings nicht angebracht. Als Kompromisslösung können Sie stattdessen auf leichte Slipper oder halboffene Sandalen zurückgreifen. Bedenken Sie außerdem: Je höher die Temperaturen werden, desto schneller schwellen die Füße tagsüber an. Wenn Sie für einen besonderen Anlass beispielsweise Pumps tragen, sollten diese auf jeden Fall weit genug geschnitten sein. Probieren Sie deshalb bei einem Neukauf das entsprechende Modell immer nachmittags oder abends an.

 

 

Gute Geschäfte auch bei hohen Temperaturen!

 

Diese Blog-Einträge könnten Sie auch noch interessieren:

BEWUSST WIRKEN – Kleidung als Visitenkarte 

BEWUSST WIRKEN – Wie zuverlässig ist der ERSTE EINDRUCK wirklich? (2)

BEWUSST WIRKEN – 7 GRÜNDE für eine FARB-, STIL- & IMAGEBERATUNG

 

 

 

Fotos von  unsplash.com und pixabay.com

Fragen, Anregungen, Kooperationen? Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

Isabella Jaburek-Nourry

 

 

 

 

 

 

 

 

 

WILLKOMMEN bei LOOK AT YOU!

Mein Name ist Isabella Jaburek-Nourry. Ich bin Farb-, Stil- und Imageberaterin und ich blogge regelmäßig über

Mode-, Stil-, Image- oder  Farbthemen.

In diesem Blog-Eintrag möchte ich Ihnen aktuelle Mode-Trends für den Herbst/Winter 2019 vorstellen.

 

 

 

 

 

 

Es ist offiziell: die Herbst-Trends sind da!

 

 

 

Erd- und Beigetöne, viel Orange, dunkles Grün, kräftiges wärmendes Rot und wohltuende Gelbnuancen läuten den Herbst ein. Wir brauchen warme Farben in einer Welt an übermäßigem Konsum, rasanten Klimawandel, Verlust an Geborgenheit und zunehmenden Spannungen.

Mode ist und war immer ein Barometer für gesellschaftliche Entwicklungen und diesen Herbst stehen den global betrachtet negativen Tendenzen eine ganze Reihe an wohltuender, entspannter und lässiger Kleidung inklusive softer Materialien gegenüber.

Oder, um es mit den Worten der Trendforscherin Li Edelcoort auszudrücken: „Erdtöne, natürliche Materialien, Mönchskutten, kleiderartige Stücke für Männer, wie lange Hoodies oder T-Shirts, dekonstruierte Stoffe, Textilien, die wie verwitterte Lumpen wirken, ausgefranste Säume und Leinen, das auch im Winter getragen wird, sind die Folge in der Mode für Herbst/Winter 2019/20.“ (Li Edelkoort. Mode der Zukunft. Vogue 09/19 – Lena Sämann. 2.01.2019)

 

 

 

 

 

Ein Blick auf STRICK

 

 

 

Strick steht hoch im Kurs. Es darf so richtig gekuschelt werden. Wir wollen es ganz soft und warm. Grobmaschiger Strick, verschiedenste Patent- und Zopfmuster läuten die neue Gemütlichkeit ein. Die Schnitte für Pullover oder Westen sind weit, gemütlich, leicht und cosy. Lockere halsferne Rollis, Jacquard-Strick und Norweger haben diesen Winter ihren großen Auftritt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 KARO-KULT – kein Ende in Sicht

 

 

 

Karo, Karo, Karo – ob Hose, Hemd, Bluse, Mantel oder Jacke – es gibt Karo-Looks für jede Lebenslage. Egal ob dezentes Karo, großes Karo oder Karo-Materialien mit Kuschelfaktor, Fantasy-Karo, Accessoires mit Karoprints, wie etwa schöne Schals mit diesem Muster.  Es ist kein Ende des Trends in Sicht. Abgesehen von den typisch britischen Checks hat diese Musterung einiges an Neuauflagen zu bieten. Karo wird in diesem Herbst am liebsten mit Uni gemixt, mit Blumenprints aufgefrischt oder ganz dezent mit anderen Karomusterungen kombiniert.

 

 

 

 

 

ANIMAL – Prints

 

 

 

Sie tauchen ja immer wieder auf – Animal-Prints. Der Wow-Faktor mit diesen Mustern ist garantiert. Doch sie gekonnt zu kombinieren ist eine Kunst, denn die Gratwanderung zwischen modischer Genialität und verruchtem Look ist äußerst schmal. Wie kombinieren Sie wilde Leo-Prints? Am besten mit einfärbigen klassischen Teilen. Strenge Looks passen perfekt zu diesen wilden Mustern.

 

 

 

 

Holen Sie sich Ihr Angebot für Ihren Business-Garderoben-Check.

Besser ankommen, wer sich besser anzieht!

Garderoben-Check inklusive Stil-Coaching für Ihren Auftritt!

 

 

 

 

 

 

DICKE DAUNE

 

 

 

Daune oder Wollmantel? Das entscheiden Sie. Doch wenn Sie zur Daune greifen, dann muss sie ‚oversized‘ getragen werden. Ganz voluminöse, federleichte Modelle in knalligen Farben geben den Ton an. Wenn Sie die Jacken lieben körperbetont tragen, dann sollte sie zumindest über eine ganz große Kapuze oder andere voluminöse Details – etwa einen großen Kragen – verfügen. Die Daune ist diese Saison ein echter Hingucker.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SNEAKERS

 

 

 

Wir bewegen uns schnell und dynamisch. Das ist ein Zeichen unserer Zeit. Sneakers sind nicht mehr wegzudenken. Sie sind mittlerweile sogar bürotauglich, werden mit Rock und Kleid getragen und haben rein modetechnisch die Sportabteilung schon vor längerer Zeit verlassen. Sneakers in weißem Leder sind klassisch und zugleich modern. Leuchtende Farben sind ebenso gefragt, denn sie müssen nicht immer clean und puristisch sein – Hauptsache sie sind bequem.

 

 

 

 

TASCHEN um die Mitte

 

 

 

 

 

Sie blitzen immer wieder hervor – die kleinen Taschen um die Mitte oder mit Crossover-Riemen getragen. Sie sind stylisch, praktisch und es gibt viele Möglichkeiten sie zu verwenden. Sie waren lange ein No-Go und sind im Moment wieder gefragt. Ob aus Samt, Nylon, Kunststoff, Fake-Fur oder Leder, bunt oder einfarbig, robust oder elegant – von Jean bis Abendkleid – kommen sie zum Einsatz. Sie werden als Gürtelersatz verwendet, lässig über die Schulter geworfen, unter dem Mantel getragen oder locker um die Hüfte geschnallt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Party-PAILLETTEN & SAMT

 

 

 

Ein bisschen Glitter muss sein und Pailletten sind mittlerweile nicht nur am Abend tragbar. Auch tagsüber darf es ruhig etwas glitzern. Und noch ein Material gesellt sich dazu: Samt. Neu und sehr modern sind fließende Kleider in aktueller Midi-Länge und dann muss das Material unbedingt mitschwingen. Samt (zum Beispiel Panné-Samt) kann das besonders gut und schmiegt sich perfekt an den Körper an.

 

 

 

 

WESTERNBOOTS & SCHLANGENLEDER

 

 

 

Zwei Trends gibt es noch aufzuzählen: Schlangenleder und Westernboots sind heuer nicht wegzudenken. Cowboy-Boots zum Mini-Rock – mehr Trend geht nicht. Und wenn Sie wirklich modemutig sind, dann tragen sie die Westernboots aus Schlangenleder. Wallende Seiden-Kleider oder Midiröcke passen perfekt zu diesem Look. Der derbe Stiefel bricht den femininen Look.

 

Ich wünsche einen bunten Mode-Herbst!

Isabella Jaburek-Nourry

 

 

Das könnte Sie auch noch interessieren:

BEWUSST WIRKEN – Kleidung als Visitenkarte 

BEWUSST WIRKEN – Wie zuverlässig ist der ERSTE EINDRUCK wirklich? (2)

BEWUSST WIRKEN – 7 GRÜNDE für eine FARB-, STIL- & IMAGEBERATUNG

 

 

Buchungen & Kooperationen? Ich freue mich auf Ihre > Nachricht.

 

 

Foto-Credit:

Portait: Britta Neubinger

Titelbild: Mantel in Karomuster – www.shutterstock.com

Bilder im Text: von www.pixabay.com >

Gelber Pullover – Mabel Amber

Daunenmantel in Khaki – Gromovataya

Karo-Anzug und Anzug in Braun – nastya_gepp

rotes Blatt auf Baumstrunk – Design_Miss_c

Leoprint braun – isobelyf

Bauchtaschen – nastya_gepp

Westernstiefel – timokefoto

Sneakers Adidas – FitNishMedia

Pailletten/Glanz – PublicDomainPictures

 

 

 

 

 

WILLKOMMEN bei LOOK AT YOU!

Mein Name ist Isabella Jaburek-Nourry.

Ich bin Farb-, Stil- und Imageberaterin und ich blogge regelmäßig über Mode-, Stil-, Image- oder  Farbthemen.

 

Zum Ende des Jahres sollte eigentlich die besinnliche und ruhige Zeit kommen, in der wir entspannt einen Glühwein trinken und die vergangenen Monate Revue passieren lassen. Stattdessen stecken wir mitten im Weihnachtsstress, die letzten Wochen des Jahres vergehen wie im Flug und schon ist wieder Advent.

Dann steht plötzlich auch noch die Weihnachtsfeier der Firma vor der Tür und die damit verbundene Frage: Was soll ich bloß anziehen?

In diesem Artikel knacken wir den Dresscode Weihnachtsfeier, damit wir diese einfach nur genießen können.

 

 

 

Am normalen Dresscode orientieren

 

 

 

 

 

 

Den ersten Anhaltspunkt für das Styling zur Firmenfeier gibt uns der alltägliche Dresscode im Büro. Egal, ob Business Casual oder ganz lässig in Jeans und T-Shirt, unser normales Büro-Outfit legt auch den Grundstein für den Party-Look. Wenn es bei der Arbeit legerer zu geht, wird niemand auf der Weihnachtsfeier ein Ballkleid erwarten. Wenn allerdings normalerweise Anzug und Kostüm Standard sind, ist auch der Dresscode für die Feier formell. Grundsätzlich können wir uns immer auch mit Kollegen und Kolleginnen über die Outfitwahl absprechen, so tritt niemand ins Fettnäpfchen.

 

 

 

Professionalität wahren

 

 

… wir wollen auch nach der Weihnachtsfeier noch als professionell und kompetent wahrgenommen werden …

 

 

 

Klar, auf der Weihnachtsfeier darf die Stimmung etwas ausgelassener sein, als normalerweise im Büro. Trotzdem müssen wir immer im Hinterkopf behalten, dass es sich um eine offizielle Veranstaltung der Firma handelt. Die Bluse mit dem großen Ausschnitt oder der kurze Rock, den wir sonst zum Ausgehen tragen, sollten an diesem Abend im Schrank bleiben. Feminin darf es natürlich trotzdem sein, ein schmaler Bleistiftrock oder ein umschmeichelndes Kleid sind schick, ohne zu aufreizend zu sein.

Das Gleiche gilt für hohe Schuhe. Der Absatz sollte nicht viel höher sein als normalerweise im Büro (5-7cm). Aber auch bei der Weihnachtsfeier freuen wir uns über die positive Wirkung der paar Zentimeter, die uns aufrechter und selbstbewusster auftreten lassen.

Während wir bei der Feier natürlich auch nicht zu tief ins Glas schauen sollten, gilt in erster Linie eine Sache: nicht zu viel Haut zeigen! Mit einem sexy Outfit vermitteln wir einfach die falsche Botschaft. Im Job geht es schließlich um die Kompetenz, nicht um den Körper und wir wollen auch nach der Weihnachtsfeier noch als professionell und kompetent wahrgenommen werden.

 

 

 

Die Location entscheidet

Neben dem gewöhnlichen Dresscode ist die Location der Feier genauso wichtig für unsere Outfit-Wahl:

 

 

 

Café 

 

 

 

 

 

 

 

Bei einem gemütlichen Nachmittag im Café um die Ecke kann es gerne ein bequemer, aber trotzdem schicker Look sein. Ein Plissee-Rock zu einem weichen Pullover eignet sich gut, ein Outfit, das wir auch bei einer Feier mit der Familie oder Freunden anziehen würden.

 

 

 

Restaurant 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn vom Chef in ein schickes Restaurant eingeladen wird, dürfen wir uns schon mehr in Schale schmeißen. Elegante und klassische Looks sind hier gefragt. Beispielsweise ein tolles Midi-Kleid mit Strumpfhose und Stiefeletten, dazu edlen Schmuck und fertig ist das Weihnachtsfeier-Outfit. Wer noch einen solchen Kleid-Klassiker sucht, der wird bequem und einfach online fündig, ohne sich durch den Weihnachtstrubel im Laden zu schlagen.

 

 

 

Im Büro

 

 

 

 

 

 

 

Bei Feierlichkeiten in den Büroräumen können wir uns komplett nach dem normalen Dresscode richten. Mit Sneakers oder lässigen Boots können wir den klassischen Look ein wenig auflockern, es gibt ja schließlich was zu feiern.

 

 

 

Dezent schminken

 

 

 

Auch mit dem Make-up sollten wir es auf der Firmenfeier nicht übertreiben. Im Idealfall genauso schminken, wie sonst auch und das Make-up dann mit Lippenstift oder ein wenig Lidschatten aufwerten. Tolle Tipps für ein einfaches Tages-Make-up gibt es außerdem hier.

 

 

 

Eine einfache Formel

 

 

 

Wer sich völlig unsicher ist, wie das Büro-Outfit weihnachtsfeiertauglich wird, für den gibt es eine simple Fashion-Formel: zum Alltagslook einfach ein ausgefalleneres Teil kombinieren. Egal, ob mit einer leicht transparenten Bluse, mit Schuhen mit Glitzer-Besatz oder mit auffälligem Schmuck, mit diesen Details lässt sich jedes Outfit im Handumdrehen und ohne viel Aufwand aufpeppen. Gleichzeitig können wir mit dem Büro-Look nicht völlig falsch liegen, solange natürlich nicht ausdrücklich von einem anderen Dresscode die Rede ist.

 

 

 

Ich wünsche Ihnen eine stilvolle und entspannte Weihnachtsfeier!

 

 

 

Das könnte Sie auch noch interessieren:

BEWUSST WIRKEN – Kleidung als Visitenkarte 

BEWUSST WIRKEN – Wie zuverlässig ist der ERSTE EINDRUCK wirklich? (2)

BEWUSST WIRKEN – 7 GRÜNDE für eine FARB-, STIL- & IMAGEBERATUNG

 

 

Ihnen fehlt Klarheit und ein Konzept für Ihr Image, Ihr gutes Aussehen?

Anmeldung zum kostenlosen Newsletter mit Inspirationen für Ihren souveränen Auftritt!

 

Buchungen & Kooperationen?

Ich freue mich auf Ihre Nachricht > hier geht es zu meiner Kontaktseite.

 

 

 

 

Foto-Credit:

Portait: Britta Neubinger

Titelbild: djile / shutterstock.com

Bilder im Text:

Pulli & Hose: alexandra-isvanescu / unsplash.com

Partystimmung:  4 PM production / shutterstock.com

Restaurant: mona-masoumi / unsplash.com

Büro: antenna-ZDN / unsplash.com

 

 

 

 

WILLKOMMEN bei LOOK AT YOU!

Mein Name ist Isabella Jaburek-Nourry. Ich bin Farb-, Stil- und Imageberaterin und ich blogge regelmäßig über Mode, Stil, Image oder Farbthemen.

 

 

HANDWERK – NACHHALTIGKEIT & TRENDs

Ich arbeite seit mehr als 20 Jahren in der Modebranche und habe einen gravierenden Unterschied bezüglich Trends bemerkt: Ich vermisse richtige Mega-Trends. Mode ist eben nicht mehr revolutionär. Vielmehr heißt es, dass schon alles dagewesen ist und es keine eindeutigen Mega-Trends mehr gibt. Eines ist sicher, dass es in der Modebranche etwas ‚ruhiger‘ geworden ist und sich vieles wiederholt.

Selbst der Gucci-Hype ist schon wieder abgeflacht. Zur Erinnerung: Alessandro Michele hat im Jahr 2015 als Kreativ-Direktor dem Traditionsunternehmen einen unbeschreiblichen Hype beschert. Er bekam zahlreiche Auszeichnungen, wurde zuerst für seine wagemutigen Kreationen – 1970er Schnitte, tollkühne Farbkombinationen, exzentrische Muster u.v.m. – belächelt und anschließend für seine Leistungen international geehrt. 2015 erhielt er sogar den Preis ‚Internationaler Modedesigner des Jahres‘.

Die Modebranche ist trotz allem ein Barometer für Veränderungen, ein Seismograph für Gefühle und gesellschaftliche Schwingungen. Folgende Tendenzen sind zu vernehmen: Das Handwerk rückt immer mehr in den Fokus und das Bedürfnis nach Nachhaltigkeit und Wertigkeit ist da. Kunden überlegen was in ihrer Garderobe hängt und was sie zukaufen wollen. Eine gewisse Übersättigung ist zu verspüren und die Themen Klimaschutz und Öko-Bilanz sind endgültig in dieser Branche angekommen.

Es ist vielleicht ruhiger geworden, aber Gott sei Dank nicht langweilig. Ich habe mich umgesehen und doch spannende Tendenzen gefunden: kühne Neonfarben, neue Transparent- oder Leder-Looks, fantastische Prints, um nur einige Beispiele zu nennen.

 

 

Welche FARBEN stehen im VORDERGRUND?

 

 

 

 

 

GELBE – ORANGE – ROT & ROSA

 

Gelb ist rein modetechnisch kein einfacher Fall, nicht jeder kann Gelb tragen. Senfgelb, Zitronengelb, Pastellgelb oder Sonnenblumengelb sind vertreten. Wer meint, dass einem die Farbe nicht steht, kann sich bei einer Farbberatung überzeugen. Jeder Farbtyp hat passende Gelbnuancen in seinem Farbpass.

Nuancen in Gelb, Orange und Rot wirken anziehend und kommunikativ. Sie sind sehr positiv und in Kombination mit Naturtönen ergeben sie einen angenehmen Look, der im Alltag gut funktioniert. Warme Farben und Ethno-Designs in Naturfarben stehen heuer neben vielen blauen Schattierungen. Rot und Rosa in Kombination ergeben ein geniales Paar. Dieses Farb-Duo wirkt cool und sophisticated und war bei vielen Fashion-Shows zu sehen.

 

 

 

 

 

 

BLAU – WÄSSRIG oder KRÄFTIG

 

Verschiedene Blau-Nuancen sind vertreten und kühlen uns optisch an heißen Tagen. Blau – diese klassische Farbe – wird nicht nur in Marine gezeigt, sondern entweder in ganz luftigen, wässrigen oder sehr kräftigen Abschattierungen. Die Kombination Classik-Blue und Weiß ist ein kräftigeres Statement, das Sie – sofern typgerecht – setzen können.

 

 

 

 

 

 

HELLE FARBEN – PRINTS & POPUP-COLORS

 

Helle Farben und Pop-Up-Colors, aber auch ganz entspannte monochrome Looks sieht man diese Saison. Neoncolors und Sorbet-Farben sind ebenso vertreten. Es wird sehr bunt und es gibt zahlreiche Nuancen für jeden Geschmack und Farbtyp. Wer sich nicht über den kompletten Neon-Look traut, greift zu farbkräftigen Accessoires.

 

Sie kennen Ihren Farbtyp nicht? Lassen Sie sich beraten und buchen Sie jetzt eine Farbberatung.

Tauchen Sie in die Welt der Farben ein – es ist ein Erlebnis!

 

 

 

 

 

 

BRAUN – CAMEL – NOUGAT & COFFEE

 

Viele haben sie vermisst: die ‚knusprigen‘ Brauntöne. Verbrannte Erde, Nougat, Kaffee und Caramel sind im Sommer kombiniert mit Weiß eigentlich ein Klassiker, aber heuer werden sie ganz besonders hervorgehoben. In Zeiten des Klimawandels besinnt man sich wieder auf Naturtöne. Braun und Rosa-Kombinationen finde ich ganz besonders edel.

 

 

 

 

 

WAS GIBT ES NOCH ZU ENTDECKEN?

 

OVERSIZE-LOOK – UTILITY WEAR & bequeme BLAZER

 

OVERSIZE-LOOKS sind allgemein nicht mehr wegzudenken. Im CASUAL-Bereich zeigen sich die Outfits noch funktioneller, leichter und nützlicher. ‚Utility-Wear‘ ist ein Trend, der bereits mehrere Saisonen überdauert. Hosen mit großen Taschen, der Fischerhut oder ein Extra-Beutel am Gürtel des Mantels. Immer häufiger sehen wir auf den Laufstegen oder in den Shops Referenzen an Arbeiterkleidung von Handwerkern oder Uniformen des Militärs. Nützlichkeit also, die unsere Lieblingsstücke ausmachen soll. 

Noch ein Highlight gibt es: der BLAZER ist wieder zurück. Generell ist er ungefüttert, bequem zu tragen und nur in leichten Qualitäten aufgemacht.

 

MIDI-LÄNGE

 

MIDI ist die ’neue‘ Länge bei Kleidern und Röcken. Ich persönlich finde diese Länge genial. Midi-Röcke werden mit schlichten Oberteilen kombiniert. Es gibt viele Style-Möglichkeiten für diese Länge. Sie wird entweder mit flachen Sandalen, Sneakers, Booties oder High Heels kombiniert.  Midi-Röcke wirken besonders feminin in fließenden Materialien.

 

KLEIDER & MUSTER

 

KLEIDER zeigen sich duftig und transparent. Leichte Materialien mit hohem Tragekomfort sind wichtig. Bevorzugtes Trend-Material ist Organza. Je voluminöser der Stoff verarbeitet wird, desto effektvoller fällt er. Großflächige Muster werden allover, sprich vom Scheitel bis zur Sohle getragen. Blumen– und Dschungelmotive sind heuer besonders beliebt.

 

ETHNO – SAFARI – SEVENTIE-TOUCH

  BATIK & PLISSEE

 

Sie können zwischen ETHNO-Einflüssen, SAFARI-Anklängen oder Outfits mit SEVENTIE-Tendenzen wählen. Modern interpretierte BATIK-Muster aus den 70iger Jahren sind wieder da und mit schwingenden PLISSEE-RÖCKE setzen Sie ein Mode-Statement.

 

 

 

 

 LAGENLOOK & LEDER

 

Zu den lockeren Schnittführungen gesellt sich logischerweise ein bequemer LAGENLOOK.  Alles locker sehen lautet die Devise.

Leder, das luxuriöse Material, mixt sich in sommertauglichen Farben unter die aktuellen Trends. Wer jetzt noch nicht investiert hat, kann das diese Saison nachholen. 

 

BERMUDA & BLAZER-KOMBI

 

Bermudas werden heuer nur mit passendem Blazer kombiniert – zumindest wurden sie so auf den Laufstegen präsentiert. Bermudas haben das altbackene Urlaubsimage abgelegt und werden diese Saison in eleganten Stoffen mit passendem Oversize-Blazer getragen. Edel wirkt das Duett in gedeckten Erdtönen wie Beige und Rostbraun, in Grau oder klassisch Schwarz und Weiß. In Pastellfarben bekommt die Kombi hingegen einen weicheren und sehr femininen Touch.  

 

 

 

Je nach Typ und Geschmack besteht die Möglichkeit sich gekonnt durch Kleidung auszudrücken.

 

 

Es gibt nicht nur den einen großen Trend. Vielmehr existieren mehrere Modeströmungen nebeneinander. Manche Trends überleben nur eine Saison, andere wiederum verstärken sich und überdauern zwei bis drei Saisonen. Je nach Typ und Geschmack besteht die Möglichkeit sich gekonnt durch Kleidung auszudrücken. Vieles ist erlaubt, aber dadurch steigt auch die Verunsicherung. Um es mit den Worten der österreichischen Designerin Lena Hoschek auszudrücken:

 

Wenn man Stil hat, kann man viele Modeströmungen mitmachen, wird aber erkennbar bleiben.

 

 

Bleiben Sie Ihrem Stil treu und fügen Sie passende, trendige Teile oder Accessoires Ihrem gewohnten Stil hinzu.

Sie haben Ihren Stil noch nicht gefunden?

 

Buchen Sie eine Stilberatung und finden Sie Ihren persönlichen Stil.

 

Bei einer Stil-Beratung erfahren Sie viel mehr als nur neue Trends oder Ihren Stiltyp.

Stilberatungskonzepte werden für Sie individuell gestaltet.

 

Viel Spaß mit den neuen Trends wünscht Ihnen Isabella Jaburek-Nourry

 

 

Ihnen fehlt Klarheit und ein Konzept für Ihr Image, Ihr gutes Aussehen?

 

Anfragen für Ihr strategisches Imagekonzept?

Ich freue mich auf Ihre Nachricht! 

 Hier kommen Sie zu meiner Kontaktseite.

 

Das könnte Sie auch noch interessieren:

Mit FARBEN erfolgreich kommunizieren

BEWUSST WIRKEN – Kleidung als Visitenkarte 

BEWUSST WIRKEN – Wie zuverlässig ist der ERSTE EINDRUCK wirklich? (2)

BEWUSST WIRKEN – 7 GRÜNDE für eine FARB-, STIL- & IMAGEBERATUNG

 

 

Foto-Credit:

Portait: Isabella Jaburek-Nourry/Britta Neubinger

Titelbild: www.shutterstock.com / Ekaterina Jurkova

Bilder im Text:

www.instagram.com

 

Kleider aus purem Egoismus zu entwerfen klingt für mich exzentrisch. Bei Irina Hofers Design ist Egoismus  Ausgangspunkt und treibende Kraft hinter ihren umwerfenden Kleiderentwürfen.

Ein Gespräch mit der Designerin über Mut, Weiblichkeit und Nachhaltigkeit.

 

 

Du hast dich der Silhouette der frühen 60-er verschrieben. Warum?

Ich liebe die schmale Silhouette der frühen 60-er, schöne Details und extravagante Dekolletés. In erster Linie entwerfe ich Kleider für mich selbst. Ja, es ist ein egoistischer Ausgangspunkt, denn ich stelle mir immer die Frage, ob ich es selbst tragen würde. Das Kleid muss das gewisse Etwas haben, sich abheben von normaler Stangenware. Der Zugang zum Design bin ich selbst.  

Spielt Weiblichkeit in deiner Mode die größte Rolle?

Kleidung ist eines der effektivsten Mittel zur Selbstpräsentation. Es gibt viele Frauen die bewusst ihre Persönlichkeit und Weiblichkeit unterstreichen möchten. Ich beobachte bei den Anproben immer wieder, dass sie sich in meinen Modellen plötzlich ganz anders bewegen. Es ist wie eine Verwandlung, aber keine Verkleidung. Schließlich benutzen viele Kundinnen meine Kleider als Werkzeug, um genau jenen Wirkungswunsch zu erzielen, den ich transportieren möchte: das Gefühl, als Frau völlig im Mittelpunkt zu stehen.

Auf vielen Fotos wirken deine Kleider sehr sexy. Wie viel Mut und welche Einstellung braucht frau um sie zu tragen?

Ein gesundes Selbstbewusstsein und Zufriedenheit mit der eigenen Figur sollten vorhanden sein. Das gilt zumindest für die extravaganteren, figurbetonten Entwürfe. Körpernah sind fast alle meine Schnitte, aber in meiner Kollektion gibt es auch Modelle mit weit schwingenden Röcken. Der Fokus liegt dann auf Dekolleté und Körpermitte und nicht auf Oberschenkel oder Po. Aus schnitt- und arbeitstechnischen Gründen ist es mir im Moment leider nicht möglich über Größe 42 zu produzieren.

Sich selbst neu entdecken, Lust auf Lifestyle oder Interesse an Mode ist die richtige Einstellung. Ich mag es, wenn meine Kundinnen Kleider für einen bestimmten Anlass suchen und sich nicht ganz sicher sind, was sie brauchen.  Ich rate immer verschiedenste Modelle auszuprobieren, denn Material, Schnitt und Look eines Kleides bilden erst in Verbindung mit der Trägerin eine Symbiose.

 

Kleidung ist eines der effektivsten Mittel zur Selbstpräsentation.

 

Unser Leben gleicht manchmal eher einem Parcours, den es zu bewältigen gilt. Casual Wear und Sneakers prägen das Straßenbild. Dein Modestil steht in einem scharfen Kontrast dazu. Glaubst du, dass es wieder mehr Sehnsucht nach Eleganz gibt?

Eleganz und Stil kommen nie aus der Mode. Ich glaube, dass jede Frau  das tragen sollte, was sie braucht. Ich spüre nicht so viel Hunger nach Eleganz.  Meine Kundinnen sind zufrieden mit sich selbst und wissen genau was sie wollen. Meine Kleider sind wie ein Instrument für sie, und Kleidung strategisch einzusetzen finde ich total in Ordnung.

Sind deine Kleider vielseitig einsetzbar?

Bereits beim Entwurf ist die Frage der Vielseitigkeit relevant: Ist das jeweilige Modell für die Oper, für eine Firmenfeier oder für einen eleganten Anlass tauglich? Ist es auch businesstauglich? Tatsache ist, dass meine Modelle bei jeder Frau anders wirken. Es liegt in der Hand der Trägerin, wie sie es kombiniert und präsentiert. Ja, sie sind vielseitig einsetzbar – sie sind sehr wohl businesstauglich, aber auch umwerfend am Abend in der Cocktailbar. 

 

Deine bestechend klare Linie und hohe Qualität an Verarbeitung sind ein Markenzeichen deines Labels. Welche Materialien, Farben und Schnitte verwendest Du?

Für Businesskleider verwende ich anschmiegsamen Viskose-Jersey. Das Material ist fest, dehnbar und angenehm zu tragen.  Alle Stoffe kommen von europäischen Lieferanten. Es gibt viele wunderbare kräftige Farben, aber keine Pastellnuancen. Die Standardfarben sind rot, dunkelrot, mittel- und dunkelblau, fuchsia, im Winter auch dunkelgrün und natürlich schwarz. Alle Farben sind gut kombinierbar – ideal für jede Basisgarderobe. Spezielle Farbwünsche können gerne auf Bestellung erfüllt werden.

In jeder Kollektion kommt wunderschöner Seidensatin für leichte Tops und Blusen zum Einsatz. Die Stoffe sind hell, in eleganten Pastelltönen oder leicht gemustert. Corsagekleid, Etuikleid, Shiftkleid und Princesskleid dienen als Basisschnitte in meinen Kollektionen. Die Rockformen sind schmal oder weit. Die Taille ist immer betont und bei der neuen Kollektion spiele ich mit verschiedenen Variationen von Abnähern. Je nach Farbe des Materials kommen die Abnäher mehr oder weniger zur Geltung. Der Nachhaltigkeitsanspruch zieht sich bei Material und Fertigung durch. Ich setze mich mit diesem Thema auseinander und es ist mir wichtig, dass der Produktionsprozess transparent und nachvollziehbar ist.

Was trägst Du, wenn dich niemand sieht?

Chanel Nr.5 (lacht). Ich trage einen Morgenmantel aus Seide mit Kimonoschnitt. Er ist leicht, schön, fühlt sich gut an und ist sehr bequem. 

Deine größte Modesünde?

Modesünde ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck, denn ich war mutig und experimentierfreudig. Sehr gut kann ich mich an eine teure Miss Sixty Jean mit aufgesteppten Flammen erinnern. Die war wirklich sehr schräg. Wie ich mich heute kleide, das ist das Resultat eines längeren Entwicklungsprozesses.

 

Vielen Dank für das Gespräch an Irina Hofer / www.irinahofer.com

Fotos von Ursula Schmitz / www.ursulaschmitz.com 

Für Kooperationen oder Informationen schreiben Sie mir an mailto:style@nulllookatyou.at    ich freue mich auf Ihre Nachricht.

Isabella Jaburek-Nourry

(aus der Serie „HANDS and HEART“ 3)

 

Anregend und wärmend präsentiert sich die Farbe ‚Living Coral‘. Sie strahlt BehaglichkeitKomfort und Dynamik aus. Das US-amerikanische Farbinstitut Pantone Institute gibt die Trend-Farben des Jahres 2019 zu einem Zeitpunkt bekannt, wenn in unseren Breitengraden die Tage noch kurz und dunkel sind. Die faszinierende Farbe mit goldenem Unterton wird uns dieses Jahr begleiten.  

Zu Beginn der Saison können wir gespannt sein, welche Kreationen von Modeschöpfern präsentiert werden, was sie inspiriert hat und wie sie die Trendfarbe integrieren. Welche Schnitte und Materialien werden sie uns diese Saison zeigen? Welche Farben werden uns außer der Trendfarbe noch begeistern?

Neben Korallenrot hat das Pantone-Institut noch weitere warme Farbtöne auserkoren. Alle Farben die beispielsweise auf der New Yorker Fashionweek für das Jahr 2019 gezeigt wurden, sind fröhlich, offen und einladend. Darunter gibt es viele Gelb-, Orange-, Rot– und Rosa-Nuancen sowie gelbliche Grüntöne.

Wer bereits eine Farbberatung gemacht hat und laut Farbpalette warme Farben tragen kann, wird siegessicher zugreifen und seine Garderobe mit der Trendfarbe aufpeppen. Geschickt kombiniert können Teile aus der Vorsaison mit der energiespendenden Nuance zu neuem Leben erweckt werden.

 

 

 

 

 

 

‚LIVING CORAL‘

die ideale Farbe für den FRÜHLINGSTYP

 

 

Die Farbe ‚Living Coral‘ leuchtet uns kraftvoll entgegen und ist ein Vorbote für den bevorstehenden FrühlingFrühling ist das Stichwort für die Wirkung dieser Farbe:

leuchtend, warm, spielerisch, kraftvoll, offen, leicht und fröhlich

 

Ich werde des öfteren gefragt: “Was bin ich für ein Farbtyp?‘ Ich kann und möchte auf diese Frage keine Antwort geben, denn es wäre unseriös den genauen Farbtyp ad hoc ohne Farbtyp-Analyse zu bestimmen. Eine professionelle Farbberatung dauert ca. eineinhalb Stunden und dabei werden verschiedenste Kriterien herangezogen: die Hautfarbe – ist das wichtigste Merkmal, die Augenfarbe, die natürliche Haarfarbe, die Persönlichkeit, das Umfeld in dem Sie sich bewegen und Ihre individuellen Anforderungen in Freizeit und Business. Selbst für Imagekonzepte prüfe ich in welchem Farbspektrum wir uns bewegen werden.

 

 

Die Trendfarbe ‚Living Coral‘ ist ein Farbton, der perfekt zur warmtonigen Frühlingstypologie passt.

 

 

 

Passt diese Trendfarbe zu Ihnen? Sind Sie der Typ für diese Farbe?

Eines darf ich Ihnen bezüglich Farbtyp vorweg schon verraten: der sogenannte Frühlingstyp hat im Allgemeinen ein jugendliches Aussehen und wird meist jünger eingeschätzt. Und die Farbkriterien der sogenannten Frühlingsfarbpalette sind  HELL, WARM und KLAR. Living Coral passt in dieses Farbspektrum und unterstreicht die lebendige Persönlichkeit des sogenannten Frühlingstypus.

Mögliche Kriterien für diesen Farbtyp:

In der Regel ist die Hautstruktur des Frühlingstyp zart und für (goldbraune) Sommersprossen prädestiniert. Ein Merkmal ist der sogenannte Pfirsichteint mit reiner, glasklarer Haut. Sie ist meist gut durchblutet und bräunt leicht zu einem schönen Goldbraun. Der Haut haftet eine besondere Lebendigkeit und Frische an, auch wenn sie extrem hell ist.

Bezüglich Augenfarbe kann man sagen, dass die VertreterInnen der Frühlingspalette überwiegend blaue, grüne, petrolblaue oder wasserblaue Augen, die meist goldene oder weiße Flecken in der Iris aufweisen. Die Augen wirken jung und wach. Vielfach ist die Pupille von einem goldfarbenen Kranz umgeben. Natürlich gibt es auch braunäugige Frühlingstypen. Sie haben meist hellbraune, nussbraune bis goldbraune Augen.

Die Haarfarbe zeigt sich von Hellblond, Weizenblond, Stroh– und Goldblond, Rotblond bis Karottenrot oder helles bis mittleres warmes Braun. Es gibt auch VertreterInnen mit mittelbrauner bis dunkelbrauner und rotbrauner Haarpracht. Als Kind sind viele Frühlingstypen blond, entweder flachs-, honig- oder rötlichblond. Später dunkeln die Haare in der Regel nach. Die ersten grauen Haare harmonieren nicht mit dem goldenen Grundton, so dass klugerweise mit Tönen und Färben der jugendliche Glanz der Haare erhalten werden sollte.

Halten Sie nach goldtonigen Farben Ausschau, wenn die oben beschriebenen Kriterien des Frühlingstyps auf Sie zutreffen. ‚Living Coral‘ wird Power in Ihre Garderobe bringen. Warme Farben geben heuer den Ton an. Die Chance ist heuer groß, sich mit den passenden Farben einzudecken.

 

 

 

Nutzen Sie die Kraft der Farben!

Welche Farben schmeicheln, welche bringen Sie zum Strahlen? Wodurch können Sie kraftvolle oder weiche Akzente setzen? Welche Botschaft versteckt sich hinter einer Farbe? Die Farbanalyse innerhalb einer Farbberatung ist die Basis Ihrer ‚Farbwelt‘, mit der Sie Ihr attraktives Erscheinungsbild voll entfalten können. 

↓↓↓

 INFO und BUCHUNG zum Package ‚Kraft der Farben‘ für Ihre individuelle FARBBERATUNG 

 

 

 

‚LIVING CORAL‘

STYLE & FARBKOMBINATIONEN  

 

‚Living Coral‘ ist keine Basisfarben. Korallenrot zählt zu den kräftigen Farben der Frühlingsfarbpalette und eignet sich hervorragend um Akzente zu setzen. Setzen Sie Koralle dort ein, wo der Blickpunkt sein soll: Oberteile, Kleid, Pullover, Schuhe oder Accessoires. Spielen Sie mit der Farbe und lenken Sie die Blicke der BetrachterInnen.

Bezüglich Schnittführung oder Stil gibt es keine Einschränkungen. Seien Sie sich Bewusstsein, dass der kräftige Farbton immer einen Mittelpunkt markiert. Total-Looks in Koralle sind diesen Sommer ein großes Thema. Im Total-Look hat die Farbe den stärksten Auftritt. Ein Mix an verschiedenen Materialien kann da für Spannung sorgen. Ein extravaganter Statement-Schmuck oder ein anderes auffälliges Accessoire sorgen für einen raffinierten Bruch des monotonen Look.

Korallenrot und alle Variationen des Farbtons gehören zu den warmen Farben. Je nach Materialbeschaffenheit wirkt die Farbe intensiver oder dezenter. Sie liegt in der Mitte zwischen Orange und Rot und wirkt inspirierend, erfrischend und optimistisch. ‚Living Coral‘ ist zarter als reines Rot, intensiver als Rosa und schmeichelt dem Auge mehr als pures Orange. Besonders gut macht sich Koralle als intensiver Farbklecks zu Nude-Tönen.

Hervorragend kommt die Sommer-Farbe in Kombination mit neutralen Stein- und Erdtönen oder warmen Taupe- und Grau-Varianten. Mit Creme-Nuancen wirkt Koralle edel und klassisch. Mit Weiß funktioniert die Trendfarbe im Sommer auf jeden Fall.

 

 

 

(handgeknüpfte Malakette von Margarete Zwölfer auf Farbanalysetücher LOOK AT YOU)

 

Mit der neuen Trendfarbe ‚Living Coral‘ bewegen wir uns im fröhlichen, hellen Farbspektrum. Das bedeutet, dass Personen des kühlen Farbtypus diesmal das Nachsehen haben. Es gibt jedoch Methoden und Möglichkeiten, dass selbst kühle Farbtypen warmtonige Farben einsetzen können. Lesen Sie dazu mehr im nächsten Blog-Bericht: Warme Farben für kühle Farbtypen.

 

 

 

farbenfrohe Grüße

Isabella Jaburek-Nourry

  

Informationen über Beratungen & Workshops?

Schreiben Sie mir an style@nulllookatyou.at – looking forward for your message!

 

Das könnte Sie auch interessieren: Farbberatung wozu?   

Referenzen/Farbberatung: Farbharmonie   Was sind meine Farben? 

Farbpsychologie und -Wirkung: Grün   Rot   Ultra-Violett   

 

 

Fotos:

Titelbild:

www.unsplash.com

im Text:

www.Pinterest.com

Isabella Jaburek-Nourry

Literatur:

Vollmar, Klausbernd. Das große Buch der Farben. 2012

Heller, Eva. Wie Farben wirken. 2013

Causse, Jean-Gabriel. Die unglaubliche Kraft der Farben. 2014

Braem, Harald. Die Macht der Farben. Bedeutung & Symbolik. 2012

Jackson, Carol. Color Me Beautiful. Entdecken Sie Ihre natürliche Schönheit durch Ihre Farben! 1990 (6. Auflage)

 

 

 

 

 

 

 

Mit einer Freiluft-Quadrille am Stephansplatz in Wien wurde am 11. November 2018, pünktliche um 11:11 Uhr, der Faschingsbeginn gefeiert und damit ist auch offiziell die Ballsaison eröffnet worden. Insgesamt werden ca. 500.000 Besucher auf Wiens Bällen tanzen. Zahlreiche Besucher aus allen Bundesländern und dem Ausland werden auch heuer wieder einen unvergesslichen Abend bei einer der Tanzveranstaltungen in prunkvollem Ambiente verbringen.

Die Wiener Ballkultur in Wien ist einzigartig und eng mit der Historie der Stadt verbunden. Die Geschichte der Balltradition reicht weit bis ins 17. Jhdt. der habsburgischen Monarchie zurück. Die Wiener Hofburg, wo auch heuer wieder zahlreiche Bälle stattfinden werden, war damals schon prunkvoller Rahmen für alle wichtigen gesellschaftlichen Ereignisse. Aufwändige Vorbereitungen waren notwendig, um den kaiserlichen Hof in vollem Prunk und Glanz zu präsentieren.

Mit der sogenannten Neujahrscour galt die gesellschaftliche Saison als eröffnet. Zahlreiche Veranstaltungen, Maskenfeste und andere Vergnügen standen auf dem Ballkalender. Der Höhepunkt war der sogenannte große Hofball. Es wurden an die 2000 Gäste geladen und man kann sich gut vorstellen, wie sich die vornehme Adelsgesellschaft dafür ‚aufputzte‘.

 

 

Der richtig gekleidete Herr erschien in Frack oder Galauniform. Die Damen trugen lange, prunkvolle Festkleider in allen Farben – aufwändig bestickt, gerüscht, eventuell mit langer Schleppe und großem Schmuck. 

 

 

Der zeremonielle Ablauf, wie die Eröffnung durch Debütantinnen und Debütanten, oder die Damenspende, ist auch heute noch auf den Tanzveranstaltungen zu finden. Sogenannte Kleidervorschriften/Dresscodes gab es damals wie heute. Sie sind auf der Einladung vermerkt bzw. werden vom Ballveranstalter bekannt gegeben.

 

 

 

TIPP:

Die Kleiderordnung gibt an, was getragen werden muss. Wenn Sie dem Anlass nicht entsprechend gekleidet sind, kann es passieren, dass Ihnen der Eintritt nicht gestattet wird! Zum Glück gibt es Dresscode-Decodierungen. Richtig gekleidet steht der rauschenden Ballnacht nichts mehr im Wege.

 

 

 

WHITE TIE oder BLACK TIE  –  Frack oder Smoking?

 

 

Was bedeutet ‚White tie‘?

Ist dieser Hinweis angegeben, herrscht FRACK-Pflicht. Es handelt sich um eine offizielle, sehr festliche Veranstaltung (klassischer Ball, Staatsempfang, Hochzeit/ab 18 Uhr).

Die Herren tragen einen klassischen schwarzen Dreiteiler – einreihig, mit typischen ‚Schwalbenschwanz‘ im Rückenteil -, weißes Frackhemd mit Klappkragen , weiße Fliege (aus Baumwollpiqué, selbst gebunden), weiße Weste (einreihig oder zweireihig immer geschlossen), schwarze Frackhose (mit seitlichen Doppelstreifen aus Satin), weiße Hosenträger, schwarze Kniestrümpfe und schwarze Lackschuhe. Dazu gehören traditionsgemäß der Zylinder (kaum mehr in Verwendung), der weiße Seidenschal und Mantel/Cape. 

Die Damen tragen ein langes, großes Ballkleid mit großem Schmuck, geschlossene Schuhe in Farbe und Material passend zum Kleid, Strümpfe, eine Clutch/Abendtasche und Handschuhe (je nach Schnitt des Kleides). Zum langen Kleid kann ein Cape, eine Stola oder ein kurzes, elegantes Jäckchen (Pelz, Samt) getragen werden.

 

Was bedeutet ‚Black tie‘?

Ist dieser Hinweis auf der Einladung zu finden, herrscht SMOKING-Pflicht (Tuxedo, Black Dinnerjacket).  Es handelt sich um eine sehr festliche (offizielle) Veranstaltung (Ball, Hochzeit, festliche Business-Veranstaltung, festlicher Empfang, Premiere).

Die Herren tragen eine Jacke – einreihig oder zweireihig – mit Schalkragen ohne Rückenschlitz, schwarze Masche (selbst gebunden), weißes Stecktuch, Weste oder Kummerbund, Smoking-Hemd, Manschettenknöpfe, Hose mit seitlicher Außennaht/Galonstreifen aus Satin, schwarze Kniestrümpfe und geschlossene Lackschuhe.

Sie können entweder Kummerbund (Schärpe mit drei bis vier waagrechten nach oben zeigenden Falten) oder eine Weste tragen. Was über dem Smoking getragen wird ist Wetter und Temperaturabhängig, keinesfalls eine sportliche Outdoorjacke mit Kapuze.  

Die Damen tragen ein farblich abgestimmtes, langes Abendkleid oder Ballkleid mit großem Schmuck, Clutch oder kleine Abendtasche, Strümpfe, farblich passende, geschlossene Schuhe, Handschuhe (je nach Schnitt des Kleides). Zum langen Kleid kann ein Cape, eine Stola oder ein kurzes, elegantes Jäckchen (Pelz, Samt) getragen werden.

 

 

 

Langes Abendkleid oder große Ballrobe?

 

 

 

 

Auf Ball- und Tanzveranstaltungen werden meist lange Kleider getragen.  Um die Unterschiede herauszuarbeiten ist es für die verschiedenen Kleiderkategorien hilfreich in Abstufungen zu denken: je eleganter der Anlass, desto aufwändiger und länger ist das Kleid.

Das kleine Schwarze kann auch unter tags bzw. bis 17 Uhr getragen werden. Die Länge ist knieumspielend. Es ist schlicht und elegant. (Dresscode: ‚Semi formal‘)

Das Cocktailkleid wird ab 17 Uhr getragen. Es ist aufwendiger verarbeitet, besticht durch extravagante Details, wie Stickereien, Pailletten, Applikationen, Rüschen, Volants, und besondere Materialien. Die Kleiderlänge ist variabel, aber nicht bodenlang. Der Schnitt ist entweder körpernah, weit oder in leichter A-Linie. Es kann auch asymmetrische Schnittlösungen mit aufwendiger Verarbeitung haben. Bei der Farbauswahl gibt es keine Einschränkungen. Gedeckte Farben wirken immer eleganter. (Dresscode: ‚Black tie‘ / ‚Semi formal‘)

Das bodenlange, einfache Abendkleid zeigt eine schmale Silhouette und ist aus hochwertigem Material verarbeitet. Es ist schlichter als das große Abendkleid. (Dresscode: ‚Black tie’/ ‚Semi formal‘)

Das bodenlange, große Abendkleid ist aufwendiger verarbeitet, als das einfache Abendkleid. Spezielle Details, extravagantere Schnitte und Materialien werden verwendet. Das große Abendkleid nähert sich stilmäßig der Ballrobe. Hier verschwimmen die Grenzen. (Dresscode: ‚Black tie‘ oder ‚White tie‘)

Die bodenlange, kleine Ballrobe hat einen schwingenden Rockteil und erlesene Details. Die Schnittlösungen sind aufwendiger. Das Dekolleté ist kleiner als bei der großen Ballrobe. Bei der Farbauswahl gibt es keine Einschränkungen.  (Dresscode: ‚White tie‘)

Die bodenlange, große Ballrobe besticht durch exquisite Materialien. Die Schnitte sind opulent bis üppig mit großem Dekolleté – genug Platz für schönen Schmuck. Luxuriöse Details sind die Krönung dieser Kleiderkategorie. (Dresscode: ‚White tie‘)

 

 

 

Der Look wird immer durch passende Accessoires, schönes Make up und einer perfekten Frisur abgerundet.

 

 

 

 

stilvolle Grüße und unvergessliche Ballnächte

wünscht

 Isabella Jaburek-Nourry

  

Mehr Informationen über Beratungen & Workshops?

Hier geht’s zur NEWSLETTER-Anmeldung

 

 

 

Das könnte Sie auch interessieren:

Welche Farbe für Ihr Ballkleid?

Farbpsychologie und -Wirkung: Grün   Rot   Ultra-Violett   Blau

 

 

 

FOTOS:

Smoking/Tuxedo: www.shutterstock.com

Ballkleid in Blau: www.shutterstock.com

Portait: Britta Noibinger

Literatur:

Loschek, Ingrid. Reclams Mode- und Kostümlexikon. 6. Auflage, 2011

Die fünfte Jahreszeit hat begonnen. Wiener Wirtschaft, Nr. 46. 15.11.2018.

Bernhard Roetzel. Der Gentleman. Das Standardwerk der klassischen Herrenmode. Ullmann. 2016

Finde Deinen Style. Styling-Tipps von Fashion-Bloggern aus der ganzen Welt. 2. Auflage, 2012. Edel Germany Hamburg.

 

 

 

 

Inhalt

Der erste Eindruck – ein Blitzurteil

Wie verlässlich ist das ‚Blitzurteil‘ wirklich?

Der ‚Halo-Effekt‘

Der Gesamteindruck zählt

Was wollen Sie vermitteln?

 

 

Der erste Eindruck – ein Blitzurteil

 

Ob wir wollen oder nicht: Bei jeder Begegnung mit einem anderen Menschen fällen wir blitzschnell Urteile über ihn. Die erste und die beste Auskunft erfahren wir über den Gesichtsausdruck. Als soziales Wesen war der Mensch immer schon darauf angewiesen, in den Gesichtern der anderen Mitmenschen zu lesen. Bei der ersten Begegnung mit Fremden ist eine schnelle Diagnose von Bedeutung, denn wir wollen wissen, ob jemand vertrauenswürdig, gesund, klug, dominant, aggressiv oder verträglich ist.

 

 

 

 

Sobald ein Gesicht in unser Blickfeld gerät, fängt unser Gehirn,  ohne dass wir uns dessen bewusst werden, wie rasend an zu arbeiten. Der sogenannte ‚Mandelkern‘ (Amygdala), eine Art Filterstation im Gehirn für soziale Signale, hilft uns dabei die ersten Eindrücke zu selektieren. Bekannt oder unbekannt? Jung oder alt? Schön oder hässlich? Sympathisch oder unsympathisch? Je nach dem was wir entziffern können, lassen wir uns auf den anderen ein oder machen einen großen Bogen um ihn.

In zahlreichen Experimenten bezüglich Gesichtsanalysen  – den Testpersonen wurden Fotos vorgelegt – zeigte sich, dass die Urteilssicherheit bei der Fragestellung ‚vertrauenswürdig‘ – ‚nicht vertrauenswürdig‚ etwa 60 % oder mehr betrug und damit deutlich über dem Zufallstreffer lag.

An dieser Stelle muss ich noch einen Schritt weiter gehen und hinzufügen, dass wir parallel zur ‚Gesichtsdatenverarbeitung‘ noch viel mehr Eindrücke anhand von Körperhaltung, Kleidung, Geruch, Stimme und Verhalten zur Urteilsbildung heranziehen und extrem schnell verarbeiten können.

 

 

Wie verlässlich ist das ‚Blitzurteil‘ wirklich?

 

 

Aus Erfahrung wissen wir, dass diese Blitz-Urteile in vielen Fällen keine endgültigen Ergebnisse sind oder sein werden und manche Urteile später – im realen Verhalten eines Menschen – korrigiert werden müssen. Trotzdem wäre es fatal, auf die Aussagekraft des ersten Eindrucks zu verzichten. Das würde bedeuten, dass wir auf eines der schnellsten und meist auch präzisesten Erkenntnissysteme in unserem Kopf verzichten würden.

 

Unser Gehirn verfügt über ein sehr präzises Erkenntnissystem.

 

Diese menschliche Fähigkeit der Schnellbeurteilung mag fehlerbehaftet sein, aber in Situationen, in denen schnelle Entscheidungen gefällt werden müssen, ist diese Art von Beurteilung ein wichtiger Mechanismus, den wir nie wirklich ausschalten können. Dieser Beurteilungs-Mechanismus ist nicht nur auf das Gesichtsfeld bzw. den Gesichtsausdruck beschränkt. Bleiben wir trotzdem noch beim Gesichtsausdruck. NeurowissenschafterInnen haben in zahlreichen Experimenten getestet, wie schnell wir auf Gesichter reagieren: Fotografien von Gesichtern die nur für 13 Millisekunden präsentiert wurden – das ist deutlich unter der Schwelle für eine genaue Wahrnehmung – konnten von Testpersonen mit sehr hoher Treffsicherheit als attraktiv eingestuft werden. 

 

 

Der ‚HALO-Effekt‘

 

 

Und zu diesem kurzen Augenblick der Attraktivitätsbeurteilung gesellt sich gleich noch ein bedeutender Effekt hinzu: der sogenannte HALO-Effekt. Darunter versteht man eine ganze Reihe an weiterer positiven Attribuierung über den ‚Besitzer‘ oder die ‚Besitzerin‘ des schönen Gesichts. Diese positiven Beurteilungen stellen sich quasi automatisch ein: Ist das Gesicht attraktiv, gilt diese Person auch gleichzeitig als verlässlich, klug, sympathisch, verträglich, kollegial und vertrauenswürdig.

Der Halo-Effekt ist an und für sich ein systemischer Fehler der Personenbeurteilung, bei dem ein einzelnes Merkmal einer Person so dominant wirkt, dass andere Merkmale in der Beurteilung dieser Person sehr stark in den Hintergrund gedrängt werden bzw. gar nicht mehr berücksichtigt werden. Es ist ein Möglichkeit, die man sich zu Nutze machen kann, um bei anderen Menschen besser anzukommen.

 

Gutgekleidete und gutaussehende Menschen gelten als vertrauenswürdig, klug, kompetent und sympathisch.

 

Die stereotype Aussage ‚Schön ist gut, und Gut ist schön‘ enthält einen Kern an Wahrheit, denn die Beziehung zwischen gutem Aussehen und positiven Persönlichkeitseigenschaften ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit real, und wird leicht und schnell erkannt. Eine optimistische Lebenseinstellung, eine positive Einstellung zu sich selbst und ein stilvoller Auftritt können von ihrem Gegenüber und vice versa binnen Bruchteil von Sekunden ‚abgelesen‘ und positiv bewertet werden. Daher ist es wichtig, dass alle Einzelkomponenten wie Gesichtsausdruck, Körperhaltung, Kleidung, Geruch, Stimme und Verhalten ein harmonisches Gesamtbild der Person ergeben.

 

 

 

Buchen Sie jetzt Ihre individuelle Imageberatung und

überlassen Sie Ihren Auftritt nicht dem Zufall!

 

 

Der Gesamteindruck zählt

 

 

Der Gesamteindruck zählt und dabei spielen Kleidung und Benehmen eine maßgebliche Rolle. Kleidung ist der Spiegel unserer Persönlichkeit und jeder Kontakt mit Menschen ist ein kleiner ‚Auftritt‚. Sie können Ihre Non-Verbale-Kommunikation und Ihre Wirkung auf Ihr Umfeld maßgeblich beeinflussen und aktiv gestalten. Wenn die Blitzbeurteilung von unseren Mitmenschen so schnell und gut funktioniert, dann sollten der so oft als oberflächlich eingestuften Kleidungs-Fragen und Benimm-Regeln viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Genau hier setzt meine Arbeit als Imageberaterin an. Ausgestattet mit dem Know-How der Bedeutung und Wirkung aktueller Fashion-TrendsModestilrichtungen, Schnitttechnik und farbpsychologischen Kenntnissen, wird mit Hilfe der ‚Wording‘-Methode*, einem Fragen-Katalog und eingehenden Evaluierungsgesprächen Ihr neues Image/Bild laut Wirkungswunsch kreiert und anschließend in die Praxis umgesetzt.

Bei meinen Recherchen ist die Auswahl der Inspirationsquellen in Form von Bildern, Videos und Büchern manchmal  außergewöhnlich. Das Hilft mir aber, um anschließend den perfekten Vergleich der Wirkungsunterschiede im Kopf zu haben. Es ist wichtig für mich zu wissen, wo der ‚Fashion-Trend-Zug‘ hinfährt, welche Strömungen oder Tendenzen sich international abzeichnen. Meine besondere Aufmerksamkeit gilt dabei auch der österreichischen Modeszene und den Fair-Fashion Produzenten.

Hier ein Beispiel einer meiner Inspirationsquellen für Herren: Zwei Mal im Jahr, im Jänner und im Juni, findet in meiner ehemaligen Heimatstadt Florenz einer der wichtigsten Modemessen der Welt statt: die Pitti Immagine Uomo. Die Messe ist zu einer internationalen Drehscheibe  und Gradmesser für die Entwicklung der Männermode – am Rande gibt es auch einige Labels für Damenmode – geworden. Der Platz vor dem Eingang und die Gehwege der Pitti Uomo werden zum Laufsteg.  Wer etwas auf sich hält, zeigt seinen ganz persönlichen Stil, seinen individuellen Ausdruck, seine Farben.

 

Hier geht’s zur Fashion Show in Florenz – Was ist Ihr erster Eindruck?

 

 

 

Mit zunehmender Relevanz von Street-Styles wurde auch die Pitti Uomo mehr und mehr von den sogenannten ‚Peacocks of Pitti‘ den ‚eitlen Pfauen‘, dominiert – Männer, die in auffälligen dreiteiligen Anzügen durch die Straßen von Florenz spazieren. Eines steht fest: sehr bunt gekleidete Menschen prägen in diesen Tagen das Stadtbild. Mag sein, dass die BesucherInnen der Modemesse schrill sind, aber die Bilder zeigen, was rein stiltechnisch möglich ist. Neben klassischen Outfits ist die Bandbreite anderer Stilrichtungen eben sehr groß.

Das soll aber nicht heißen, dass ich den Herren in einer Beratung den ‚Pitti Peacock-Stil‘ empfehle, aber je weiter meine Recherchetätigkeiten reichen, desto größer ist die Treffsicherheit, um Image-Wünsche rein kleidertechnisch umsetzen zu können.

 

 Kleidung spricht, noch bevor Sie etwas sprechen!

 

Was wollen Sie vermitteln?

 

Und zum Schluss stelle ich noch die Frage: Was wollen Sie vermitteln? Wollen Sie resoluter und seriöser auftreten oder eine ganz andere Seite von sich zeigen? Passen Beruf(ung) und Ihr Erscheinungsbild zusammen? Wollen Sie moderner und souveräner auftreten? Wollen Sie für Ihre nächsten Präsentation perfekt vorbereitet sein und optisch punkten? Sie haben ein wichtiges Vorstellungsgespräch oder wollen Sie Ihr Unternehmen präsentieren? Wollen Sie Farben strategisch einsetzen oder einen ganz neuen Look kreieren? Wollen Sie eine Stilberatung, die Ihre Garderobe auf den neuesten Stand bringt?

Meine besondere Begabung liegt darin, Persönlichkeiten und deren Anforderungen schnell zu erfassen und alles in den passenden Stil – nämlich Ihren Stil – mit Hilfe der ‚Wording‘-Methode* zu übersetzen. Mode transportiert bekanntlich immer eine nonverbale Botschaft. Sie ist Teil der nonverbalen Kommunikation und die unterschiedlichen Stilrichtungen erlauben uns, Menschen anhand ihrer Kleidung blitzschnell zu codieren.

 

Buchen Sie jetzt Ihre individuelle Stilberatung und wirken Sie bewusst!

 

 

* Die ‚Wording‘-Methode ist eine von mir entwickelte Methode, um optische Eindrücke zu erfassen. Es wird immer nur ein Wort verwendet. Das ausgewählte Wort wird anschließend in eine Farbe, ein Material, Schnitt oder Stil ‚übersetzt‘. Ein Beispiel: Das Wort ‚feminin‘ ist ein weitläufiger Begriff, aber welches Material könnte für dieses Wort eingesetzt werden?  Was passt zum Wort ‚kompetent‘ oder ’souverän‘? Die Antworten erhalten Sie in meiner Beratung.

 

 

Abonnieren Sie den LOOK AT YOU- Newsletter und bleiben Sie informiert!

Mit stilvollen Grüßen

Mag. Isabella Jaburek-Nourry

 

 

 

Das könnte Sie auch interessieren > BEWUSST WIRKEN – Kleidung als Visitenkarte (1)  

 

 

Fotos:

Portait Isabella Jaburek-Nourry /Britta Neubinger

Video Pitti Uomo 2018: www.wgsn.com / Pitti Uomo 94 / Juni 2018

Titelbild: shutterstock.com

Bild im Text: shutterstock.com

Literatur:

Hogan, Kevin. The Psychology of Persuasion.

www.parisiangentleman.co.uk / ‚What I learned at Pitti Uomo 94‘ / Bernhard Roetzel / 19.6.2018

Renz, Ulrich. Schönheit: Eine Wissenschaft für sich.

Dumont, Sandy. 7 Days to a More Powerful and Magnetic Image.

Psycholgie: Was uns ein Gesicht verrät / Jena Pincott / März 2013

 

 

Öffnungszeiten: 

Beratungs-Studio LOOK AT YOU

Columbusplatz 6 / 2 OG / Top 3, 1100 WIEN

Montag 9 – 18 Uhr / Mittwoch 9 – 18 Uhr

Donnerstag 9 – 18 Uhr / Samstag 9 – 18 Uhr

Abend-Termine bzw. Termine außerhalb der regulären Öffnungszeiten sind möglich

 

                                                                                             

 

STILBERATUNG und HERBST/Winter-TRENDS 2018

                                           

INHALT

TEIL I

Ihr Individueller Stil und Wirkungswunsch

Welche Modetrends sind für Sie geeignet?

Eine Stilberatung gibt Antwort

Ablauf einer Stilberatung

TEIL II

Die wichtigsten Trend-Themen für Herbst/Winter 2018  inkl. Styling-Tipps

Materialien – Silhouetten – Farben – Muster

Kontakt/Newsletter

 

 

 

TEIL I

 

Ihr individueller Stil und Wirkungswunsch

 

Bewusst und strategisch gesetzte Stilveränderungen verbessern nicht nur den Wirkungswunsch nach außen, sondern ändern auch nachhaltig Ihr inneres Bild

Das Eigenbild, das Sie ohnehin bereits in sich tragen, zu hinterfragen, positiv zu bewerten und im Rahmen einer Stilberatung sichtbar zu machen, sei es mittels speziell abgestimmten Farbkombinationen oder einem neuen Kleiderstil, ist erstens eine spannende ‚Reise‘ zu sich selbst, und zweitens bedarf es auch einer Portion Mut, sich außerhalb der eigenen Komfortzone zu bewegen. Persönlicher Stil macht selbstbewusster!

Wer sich mit seinem Auftreten beschäftigt, wird sich – abgesehen von Körpersprache, Stimmtraining oder Umgangsformen – früher oder später auch mit seinem persönlichen Kleider-Stil auseinandersetzen. Am eigenen Image zu arbeiten bedeutet, die eigene Persönlichkeit optisch so zu gestalten, dass mittels Kleidung die beste Wirkung auf andere entsteht.

Dabei tun sich einige Fragen auf: Welcher Stil passt zu mir? Wo trete ich auf? Suche ich den perfekten Business-Look oder den privaten Wohlfühl-Look? Welcher Kleiderschnitt oder Anzug ist für meine Figur geeignet? Wie finde ich meinen persönlichen Stil? Wie möchte ich wirken? Welche Materialien, Muster oder Accessoires unterstreichen meinen Typ? Welche Farbkombinationen und Trends passen mir? 

 

 

Welche Modetrends sind für Sie geeignet?

 

In der Mode-Branche herrscht Druck jede Saison Neues zu kreieren. Viele Designer entwerfen mehrere Kollektionen pro Jahr, obwohl Mode angeblich totgesagt ist und nur mehr ein Spielball gewiefter Marketing-Genies sei, um den ohnehin übersättigten Markt zu bedienen. So rufen es zumindest kritische Stimmen: Alles ist schon dagewesen und nur mehr eine Wiederholung oder Wiederbelebung verschiedener Modetrends.

Bezüglich Trends gilt im Moment das Motto: für jeden Geschmack ist etwas dabei! Das ist verwirrend und nicht richtungsweisend. In den Modezeitschriften werden zu Saisonbeginn Midi- und Makro-Trends, die Top 10s aufgezählt oder die Mega-Trends hervorgehoben. Welcher Fashion- oder Farbtrend ist nun für Sie richtig? 

Ich kann Sie beruhigen. Ihr persönlicher Kleiderstil hat wenig bis gar nichts mit den momentan angesagten Trends zu tun!

 

 

Eine Stilberatung gibt Antwort

 

Was in einer Stilberatung in erster Linie herausgearbeitet wird, kann am besten mit dem Wort ‚Zeitlosigkeit‘ beschrieben werden. Damit meine ich folgendes: Egal welcher Trend momentan angesagt ist, Ihre Kleidung ist perfekt auf Ihren individuellen Farbtyp, Proportionen, Persönlichkeit und momentane Lebenssituation abgestimmt.

Sich mit Stil zu beschäftigen ist eine Aufgabe, die ein Leben lang andauert. Das schöne dabei: Man kann ihn immer ein wenig nachjustieren und anpassen. Sie haben Ihren Stil bereits gefunden? In einer Beratung haben Sie auch die Möglichkeit, Ihren Stil zu optimieren oder trendmäßig weiter zu entwickeln.

Draußen auf der Modebühne können Designer eigentlich noch so laut ihre Trends und Hypes ausrufen, es wird Sie peripher bis gar nicht tangieren, denn Sie surfen nach einer Stilberatung völlig gelassen durch den Mode-Dschungel! Sie haben Ihren Stil gefunden!

 

 

Welcher Trend auch immer angesagt ist, Sie können ihn nach einer

Stilberatung entweder völlig ignorieren oder integrieren!

 

 

Ablauf einer Stilberatung

 

Nach einem Erstgespräch – persönlich oder telefonisch – sende ich Ihnen einen Fragebogen. Im Fragebogen werden alle wichtigen Anhaltspunkte über Wirkungswunsch, Eigenschaften, angestrebtes Image, Beruf und Position u.v.m. erörtert. Sollte das Erstgespräch nicht persönlich stattfinden, bitte ich um die Zusendung von Fotos. Anhand der beantworteten Fragen, Ihren individuellen Anforderungen, persönlichen Wünschen und der Fotos entwerfe ich ein Stil-Konzept. Beim zweiten Termin wird das Konzept vorgestellt – die Beratung kann beginnen.

 

 

Hier geht’s zur Package-Buchung >> MEINE persönliche STILBERATUNG! 

Schreiben Sie mir wofür Sie Ihre Stilberatung benötigen – BUSINESS oder PRIVAT.

 

 

 

 

TEIL II

 

Die wichtigsten Trend-Themen für Herbst/Winter 2018

inkl. Styling-Tipps

 

Trends im Auge zu behalten ist per se nicht schlecht. Sie zeigen damit, dass Sie informiert und modeinteressiert sind. Ob der Trend zum eigenen Stil passt, kann auf Wunsch im Zuge einer Farb- und Stilberatung herausgearbeitet oder bei einer Shopping-Tour berücksichtigt werden!

 

 

KARO – VON GLENCHECK bis HAHNENTRITT

Karo-Muster erleben soeben ein totales Comeback. Karo zeigt sich in all seinen Facetten: von Glencheck bis Tartan, von Argyle bis Vichy, Pepitas oder Gitterkaro – es ist das angesagte Muster der Saison. Karo wird sich quer durch alle Produktpaletten in der Damen- sowie Herrenmode zeigen und darf auch wild gemixt werden. Achten Sie auf die Farbgebung und die Größe der Musterung. Karomuster klein dosiert hat auch seinen Reiz. Es muss nicht gleich ein kompletter Anzug in Karo sein.

TIPP: Großflächig getragene Karo-Musterung passen Silhouetten mit ausgewogener und gerader Körperform sowie Frauen mit extravagantem Styling. Extravaganz kommt über großflächige Checks auch bei den Herren gut an. Der Rollkragenpullover ist der perfekte Begleiter zum Karo-Sakko.

 

 

TON in TON

Feinste Nuancen aus einer Farbfamilie geben dem Look das gewisse Etwas. Den Begriff ‚Colourmelting‚ werden Sie in dieser Saison des Öfteren hören. Die optische Wirkung des farbigen Zusammenspiels ist einzigartig und fulminant. Alles ist aufeinander perfekt abgestimmt. Das harmonische Farbarrangement ist zwar eine Herausforderung, dafür aber ein optischer Augenschmaus.

TIPP: Ton-in-Ton-Outfits sind perfekt für kleinere Frauen. Der Farbverlauf in einer vertikalen Linie wirkt streckend. Das gleiche gilt für den modebewussten Herren.

 

 

 

 

 

 

FLOWERS – PRINTS – LOGOS

Blumenmuster und diverse Prints begleiten uns schon seit einigen Saisonen. Leoprints & Co, entweder in klassischer Kombination oder in knalligen Farben, sind auch diesen Winter wieder angesagt. Logos im Riesenformat waren auf den Laufstegen nicht zu übersehen. Sie zierten Schals, Jacken, Kappen, Trikots oder Kleider. Motto-Shirts und Hoodies, sei es für Damen oder Herren, sind mit großen Lettern  und Schriftzügen versehen. Sie wirken expressiv und dynamisch. 

TIPP: Ein Teil mit auffälliger Musterung oder Print reicht pro Outfit. Große Logos sollten nicht an Körperstellen platziert sein, die Sie eigentlich gerne kaschieren möchten. Ein T-Shirt mit Riesen-Lettern bei großer Oberweite wäre kontraproduktiv.

 

 

THE 80s

Drapierte, enge Kleider, Ledermäntel mit breiten Ärmeln und betonte, starke Schultern sind stilistisch mit diesem Jahrzehnt fest verbunden.  Selbst die Acid Washed Jean wurde bei manchen Designern wiederbelebt. Dennoch wirkt der Look sehr frei in der Umsetzung. Wenn Crossdressing (siehe unten) angesagt ist, können einzelne Stücke das Styling sogar beleben.

TIPP: Die Stil der 80er war ihr Lieblingsstil? Setzen Sie Stilelemente nur andeutungsweise um – es wirkt nicht so extrem.

 

 

CROSSDRESSING

Crossdressing wird bleiben und damit ist das Mixen von verschiedenen Stilwelten gemeint. Sportswear trifft auf Klassik, Romantik trifft auf Western oder Casual Wear trifft auf Feminität. Die moderne Form von Crossdressing bietet die Möglichkeit verschiedene Stile zu vereinen.

TIPP: Es ist schon lange kein Tabu mehr einen klassischen Mantel mit Track-Pants (Hosen mit Galonstreifen), Sneakers und Seidenbluse zu kombinieren.

Beim Thema Crossdressing spielt eine gewisse Detailverliebtheit mit: ein Tunnelzug bei Hosen, Kapuzen, die einen sportlichen Touch mitbringen oder Reißverschlüsse die cool wirken. Tunnelzug oder Kordeln bringen selbst femininen Teilen einen sportlichen Schwung. Streifen zieren nicht nur Hosen, sondern auch Jacken und Shirts mit lässiger Selbstverständlichkeit. Cosy Casual nennt man diesen Look bei den Herren – der Mix von traditionellen Stoffen wie Cord oder Tweed in trendigen Farben gepaart mit Casual-Teilen.

TIPP: Der Mix von verschiedenen Stilwelten lässt Outfits interessanter wirken. Prüfen Sie, ob dieser Look für Ihr Business geeignet ist und nicht zu leger wirkt.

 

 

MATERIALIEN – SILHOUETTEN – FARBEN – MUSTER

 

Sie sind auf der Suche nach speziellen MATERIALIEN?

Halten Sie Ausschau nach: TÜLL – wirkt extrem feminin; SATIN – Satin-Glanz bringt Glamour in den Look; FAKE FURE – Pelzimitat ist ein wichtiges Thema und freut die Tierschützer; PAILLETTEN – bringen selbst bei Tageslicht einen Touch von Discofieber; SCUBA – ist ein elastischer Doubleface-Stoff, der stark an Neopren erinnert, allerdings weicher und dünner; VELVET – Glattsamt aus Baumwolle in vielen Ausführungen oder VELOUR – ein Produkt mit flauschiger Oberfläche.

 

Die angesagten SILHOUETTEN sind:

entweder LANG & SCHMAL (Schlauchkleider), extrem OVERSIZE (Mäntel, Hoodies), ziemlich KURZ (Kleider und Röcke), MIDI-Länge – bei Röcken und Kleidern, lange A-Linie-Silhouetten (Seidenkleider), betonte HÜFTEN (Kleider sowie Mäntel) oder betonte SCHULTERN (bei Jacken und Mänteln).

TIPP: Ihre Körperform ist die Grundlage für die Schnittlinie der Kleidungsstücke! Sie sind groß und schlank – die lange, schmale Silhouette passt!

 

Bei FARBEN konzentrieren Sie sich auf:

OLIVETÖNE – werden mit starken Farben gemixt, BRAUN- und ERDTÖNE – sind beliebte Nuancen, auch bei Leder und Shearling (Lammfell), LEUCHTENDE, ELEKTRISCHE FARBEN – geben von selbst den Ton an, ROT-NUANCEN, ORANGE , GELB oder BORDEAUX-ROSA-Kombinationen.

TIPP: Achten Sie darauf, welche Farbe Sie beim Gesicht tragen! Versuchen Sie Farben beim Styling zu wiederholen!

 

Diese MUSTER könnten Sie interessieren:

BLUMEN-MUSTER – sind der Dauerbrenner , LEO-PRINTS – das Wildkatzenmuster kehrt wieder zurück, BLOCK– und ZEBRA-Streifen – frischen die Garderobe auf, KARO – wird großflächig in allen Schattierungen getragen, POLKA-DOTS oder STREIFEN – zeigen sich diese Saison sehr facettenreich.

 

 

Hier geht’s zur Package-Buchung >> MEINE persönliche STILBERATUNG! 

WOFÜR BENÖTIGEN SIE IHRE STILBERATUNG? BUSINESS oder PRIVAT?

 

 

BEWUSST WIRKEN. KLEIDUNG – IHRE VISITENKARTE!

 

Sie können Ihre Non-Verbale-Kommunikation und

Ihre Wirkung auf Ihr Umfeld maßgeblich beeinflussen und aktiv gestalten.

Mit einem souveränen Auftritt und einer starken Ausstrahlung – für Ihren Erfolg!

 

Der LOOK AT YOU- Newsletter informiert Sie regelmäßig über Image, Farbe, Stil und Trend-Themen!

Mit stilvollen Grüßen

Mag. Isabella Jaburek-Nourry

 

 

 

Das könnte Sie auch interessieren > Bewusst wirken – Kleidung als Visitenkarte  

Bewusst wirken – Wie zuverlässig ist der erste Eindruck wirklich? (2) 

 Einkaufsbegleitung für Business     Imageberatung – Business Dresscodes   

Farbwirkungen > Grün   Rot oder Ultra Violett

 

Foto:

Britta Neubinger (Portrait)

Isabella Jaburek-Nourry

 

 

Öffnungszeiten: 

Beratungs-Studio LOOK AT YOU

Columbusplatz 6 / 2 OG / Top 3, 1100 WIEN:

Montag 9 – 18 Uhr / Mittwoch 9 – 18 Uhr

Donnerstag 9 – 18 Uhr / Samstag 9 – 18 Uhr

Abend-Termine bzw. Termine außerhalb der regulären Öffnungszeiten sind möglich