Für Männer mit Stil – die Herbsttrends 2022

 

Willkommen bei LOOK AT YOU!

Mein Name ist Isabella Jaburek-Nourry. Ich bin Stil- & Imageberaterin und ich informiere meine LeserInnen in regelmäßigen Abständen über Stil-, Image- & Modethemen. In diesem Beitrag geht es um die Herbsttrends 2022 für Herren, die sich in stilvollen Looks und Farben präsentieren wollen. 

 

 

 

Die Herbst / Winter-Saison 2022/23 bringt neuen Komfort in die Herrengarderobe

Die Herbst / Winter-Saison 2022/23 bringt Schlichtheit und Komfort in die Herrengarderobe. Lässige Muster bei Strick, leuchtende Farben, viel Braun, retro-inspirierte Klassiker und entspannte Schnitte. 

Die Themen ökologischer Fußabdruck und Klimawandel sind allgegenwärtig. Wir beschäftigen uns damit und es wird in puncto Energiesparen, Schonung der Ressourcen und bewusster Leben in Zukunft noch viele Änderungen und ein Umdenken geben. Die neue Lust auf Natürlichkeit und Bequemlichkeit spiegelt sich auch in der Mode wider. Die Lässigkeit in der Herrenmode lehnt sich diese Herbst-Saison wieder mehr an Klassiker an. Das wirkt angezogener und smarter.

Die Looks bleiben casual, sind aber mit mehr Spannung geladen. Das heißt, dass sich die Herren nicht nur in Jogging-Hosen zeigen, sondern auch in klassischen Schnitten. Diese werden aber weicher präsentiert. Wir wissen seit der Pandemie, dass die Grenzen zwischen formellen und informellen Looks immer mehr verschwimmen. Trotzdem bekommt die Mode jetzt mehr Tiefe. Welche Looks, Farben, Materialien und Trends werden diese Herbst/Winter-Saison 2022/23 in der Herrenmode wichtig sein?

 

 

Die Farbe Braun ist neben kräftigen Nuancen wieder da 

Natürlichkeit im Farbspektrum spielt eine große Rolle. Das Farbenspiel ist aus der Natur entnommen. Brauntöne sind neben den klassischen Farben Blau und Grau die wichtigsten Nuancen der Saison. Erdige Nuancen dürfen keineswegs fehlen, aber das Spektrum wird erweitert. Die Herbstlichkeit bekommt neben all den braunen Schattierungen auch helle Farben hinzu. Alles rund um Beige wird die Kollektionen aufhellen und mit optischer Leichtigkeit versehen. Wir können uns in den dunklen Tagen auch auf ein helleres Farbenspiel freuen.

Für Modemutige ist neben Schwarz die Farbe Lila ein Farbtrend. Tiefe Lila-Töne sind eine Provokation und gleichzeitig ein Mode-Statement. Schwarz kommt nie wirklich aus der Mode, aber wenn es getragen wird, spielt das Material eine Rolle. Über die vielen verschiedenen Qualitäten wie Leder, Strick oder technische Materialien zeigt Schwarz erst seine Vielseitigkeit. 

 

 

Mit Orange setzen modemutige Herren ein echtes Farbstatement.

 

 

Um nochmals auf die Helligkeit zurückzukommen. Es gibt eine weitere Trendfarbe, mit der modebewusste Herren ein echtes Statement setzen. Leuchtendes Orange in allen Facetten wird uns diese Herbst- / Winter-Saison begleiten. Neben Orange und anderen leuchtenden Farben spielen kräftiges Grün, Gelb und Rot einen wichtigen Part. Leuchtende Farben zeigen und geben Energie. Das belebt nicht nur die Garderobe. 

 

 

Haptische Eindrücke mit viel Strick 

Wie fühlen wir uns, wenn wir Materialien mit softem Touch sehen oder tragen? Haptische Eindrücke haben wir gespeichert. Wir fühlen uns geborgen und wohl, wenn wir weiche Materialien tragen. Im Herbst können sich die Herren auf viel Strick freuen. Entweder zeigen sich die Maschen körnig und kernig oder smart und weich. Zopfmuster erleben im Strick-Sortiment ein echtes Revival. Sie sind weniger schwer und zeigen mehr Präzision. In hellen Farben kommt dieses Strickmuster erst richtig gut zu Geltung. 

 

 

Das Rautenmuster sorgt in verschiedenen Farbkombinationen für stilvolle Momente.

 

 

Ein wahres Comeback feiert jedoch der Rauten-Pulli. Der Klassiker unter den Strickmustern lebt wieder richtig auf. Der Retro-Strick mit Rautenmuster sorgt in verschiedenen Farbkombinationen für stylische Momente. Im Stricksortiment ist und bleibt aber der Rollkragenpulli die Nummer eins. Der Rolli ist das ideale Kombi-Element mit Blazer, voluminösen Puffer-Jacken oder mit klassischem Mantel. Achten Sie auch auf Logo- oder Degradé-Strick. Raffinierte Farbverläufe inklusive.

Generell wird Strick in allen Farben und Formen zugegen sein und den Schwerpunkt der Saison bilden. 

 

 

Stil und praktische Elemente  

Diesen Winter geht es darum, Stil mit praktischen Elementen zu verbinden. Wie bereits eingangs erwähnt, wird die utilitaristische Garderobe mit klassischer Schnittführung aufgewertet. Dadurch entsteht ein entspanntes Bild. Durch weiche und bequeme Materialien wird die Gemütlichkeit zusätzlich betont. Es soll Authentizität vermittelt werden und kein glatter, steifer Look entstehen. Welche Materialien unterstützen dieses Bild? 

Wollqualitäten geben der Formalwear einen neuen Touch und sind fester Bestandteil der zeitgemäßen Looks. Neben den Wollstoffen kommt auch Cord wieder mit ins Spiel. Cord hat sein altbackenes Image schon längst abgeschüttelt, denn die neuen Farben und die speziellen Wasch-Effekte zeigen Dynamik und Style. Der neue Cord kommt vor allem bei Hosen. 

Es gibt noch etwas Neues: Fleece- & Teddy-Styles werden diesen Herbst/Winter für hohen Kuschelfaktor sorgen. Ein Casual-Stil und Style-Beispiel: Die Teddy-Jacke wird über das Jeanshemd getragen. Unter dem Jeanshemd kommt der Rolli. Fertig ist der Lagen-Look, der heuer ganz groß geschrieben wird. Denken Sie vielschichtig! 

In Kombination mit den erdigen Nuancen, die den natürlichen Touch hervorheben, wird Tweed in den Mittelpunkt rücken. Tweed unterstreicht auf alle Fälle den lässigen Natur-Look und in Kombination mit anderen innovativen Materialien wird das traditionelle Material auf eine progressive Ebene gehievt. 

Freuen Sie sich auf kühlere Tage und stilvolle Momente im Herbst!

 

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Isabella Jaburek-Nourry 

Ihr Image- & Styleguide 

 

 

Titelbild und Bilder im Text:

Model Pullover in Rost / shutterstock.com

Pullover Beige & Braun / Melanie_HH / pixabay.com

Rollkragen Rot / Tweedsakko Grau / shutterstock.com

Buch und Stilcollage / fabulousky.com 

Portrait Isabella Jaburek-Nourry / Britta Noibinger

Willkommen bei LOOK AT YOU!

Mein Name ist Isabella Jaburek-Nourry. Ich bin Stil- & Imageberaterin und informieren meine LeserInnen regelmäßig über Stil-, Image- & Modethemen. In diesem Beitrag geht es um Paisley- und um Fantasiemuster und deren Stilwirkung.

 

Was kommunizieren Muster?

Offen gestanden bin ich ein echter Muster-Muffel. Ich trage kaum Muster und in meinem Kleiderschrank befinden sich nur wenig gemusterte Teile. Warum eigentlich? Das habe ich mich des öfteren selbst gefragt und ich bin zur Ansicht gekommen, dass Muster oft sehr starke Informationen in sich tragen, die mich persönlich nicht ansprechen und meinen Stil in keinster Weise ausdrücken. Dennoch gibt es Muster, die immer wieder mein Interesse wecken. 

 

Muster tragen starke Informationen in sich und erzählen Stil-Geschichten.

 

 

Das Paisley-Muster zieht mich beispielsweise magisch an. Und noch zwei weltbekannte Muster sehe ich mir gerne an: das typische Missoni-Muster und die verschiedenen Pucci-Motive. Ich habe mich also auf Muster-Reise begeben und nachgeforscht, was es mit diesen Motiven auf sich hat. Machen Sie mit mir eine kleine Muster-Reise.

 

 

Muster kommunizieren immer. Sie haben eine Botschaft und drücken Gefühle aus. Sie erzählen ihre eigenen Geschichten und sind in Stoff gewebte Fantasien oder Erinnerungen. Muster haben ihr Eigenleben und harmonisieren nicht immer mit der individuellen Ausdrucksweise. 

 

 

1. Das Paisley-Muster –

ein orientalisches Muster mit Geschichte 

Eine Reise von Persien nach Europa 

Das Paisley-Motiv ist eine Ableitung vom ursprünglichen persischen Boteh-Muster aus dem 15. Jahrhundert. Das Muster wurde durch Importe der East Indian Company nach Europa im 17. Jahrhundert bekannt. In Indien wird die Grundform des Musters mit der Mango-Frucht, der Knospe von der Dattelpalme oder einem stilisierten Blumenstrauß assoziiert. Das Motiv wird Forschungen zufolge als Symbol des Lebens und der Unendlichkeit betrachtet. Der Name Paisley stammt jedoch von der gleichnamigen Produktionsstätte in Schottland.

 

Das Paisley ist ein dekoratives, filigranes Muster. Seine Grundform besteht aus einem blatt- oder tropfenähnlichen Symbol. Es ist reich detailliert und verziert und auf hochwertigen Stoffen sieht das geschwungene Muster elegant und exklusiv aus. Queen Victoria von Großbritannien erkannte dies und ließ sich Schals und Tücher mit diesem eleganten Motiv fertigen. Das Muster wurde in England und in Frankreich sehr beliebt und zum fixen Bestandteil in der Modewelt. 

 

 

Das Paisley-Motiv ist ein dekoratives Muster und auf hochwertigen Stoffen sieht es  elegant und exklusiv aus.

 

 

 

Das Muster geriet in Europa in Vergessenheit und feierte ein echtes Comeback durch die Hippies in den 70er-Jahren. Der erfolgreiche italienische Designer Gimmo Etro brachte 1968 bedruckte Paisley-Stoffe aus Indien nach Italien. Das Label Etro ist bis heute bekannt für seinen farbenprächtigen Muster-Mix mit diesem Motiv und ähnlichen Ethnomustern. Veronica Etro – die Tochter des Hauses Etro ist für die Damenkolletktionen zuständig – ist wie ihre Eltern überzeugt von dieser Musterung und zeigt es fortlaufend in verschiedenen Variationen in ihren Kollektionen.

Es gab auch Zeiten, wo das Muster als altbacken abgestempelt wurde. Aber es ist immer wieder von Designern aufgegriffen und neu interpretiert worden.

 

Die Stilwirkung des Paisley-Musters

Es wirkt zeitlos, elegant, weich, traditionell, orientalisch oder konservativ. Was kommunizieren Sie, wenn Sie diese Muster tragen? In erster Linie kommt es darauf an, wo das Muster eingesetzt wird, wie es interpretiert wurde, auf welchem Stoff es gedruckt ist und welche Farben im Design vorkommen.

Paisley ist nicht gleich Paisley. Wenn es von amerikanischen Jugendgangs in Form von Bandanas (Stirnband aus Baumwolle) als Erkennungszeichen getragen wird, bekommt die Stilwirkung eine aggressive Konnotation. Edle Seidenkrawatten oder Stecktücher mit Paisley-Mustern in der klassischen Herrenabteilung erfreuen sich selbst im gehobenen Business-Bereich an Beliebtheit. Auf hochwertigen Stoffen sieht das geschwungene Muster immer elegant und exklusiv aus. Das Wissen über die Wirkung und vor allem über die Herkunft des Musters hilft, um seinen eigenen Stilausdruck steuern zu können. 

 

2. Fantasiemuster von Designern

Welche Muster erregen Aufmerksamkeit? Die bisher beschriebenen Musterarten  – siehe auch ‚Was ist die Stilbotschaft von Mustern?‘ (Teil 1)  – haben beispielsweise eine sehr klassische oder feminine Wirkung, ganz im Gegensatz zu kreierten wilden Fantasiemustern. Diese Musterungen haben kein spezielles Thema, stehen aber oftmals im Zusammenhang mit einer Unternehmensgeschichte. Kreative Designer haben ihr eigenes Muster entworfen und sind aufgrund ihrer Entwürfe weltberühmt geworden. Diese Muster haben einen sehr hohen Wiedererkennungswert. 

 

Emilio Pucci’s psychedelische Motive

Die Muster des italienischen Designers Emilio Pucci erkennt man sofort. Pucci ist berühmt für seine farbenfrohen psychedelischen Motive. Die Modemarke Pucci gibt es seit den 50er-Jahren und in den 60er- und 70er-Jahren kleidet er den internationalen Jeset ein. Die typischen Pucci-Muster sind wieder sehr aktuell.

Während die typischen Pucci Motive keinem Gesetz folgen, sondern sozusagen frei verlaufen, kann man bei den Missoni-Mustern einen Rapport erkennen. 

 

Die Stilwirkung von Fantasiemustern 

Muster haben immer einen Größen-Maßstab. Muster haben einen kleinen, mittelgroßen oder großen Maßstab. Dieser Maßstab sollte mit dem eigenen Körpermaßstab, mit dem Körpergewicht und den Proportionen im Einklang stehen, denn so kann eine ideale optische Harmonisierung der Proportionen zustande kommen.

Zum Beispiel: Ein kräftig gebauter Körper braucht ein mittelgroßes bis großes Muster, damit es gut zur Geltung kommt. Ist die Musterung zu klein oder das optische Gewicht nicht ausreichend, stimmen die Dimensionen mit dem Muster nicht überein.

Pucci- oder Fantasiemuster sind ideal, um beispielsweise von nicht perfekten Körperzonen abzulenken. Die Augen der Betrachter können beim Musterverlauf keinen Fixpunkt erkennen. Beim Kaschieren mit Mustern ist es wichtig, dass das Auge sich nirgendwo festhalten kann. Der unregelmäßige Musterverlauf lenkt also die Blicke! 

Die Stilwirkung von unruhigen Mustern ist ideal für Personen, die gerne ihre Expressivität zeigen möchten. Expressive Muster fallen auf und sind am besten in der Abteilung des extravaganten Stils aufgehoben. Die Frage ist immer, was möchten Sie ausdrücken, was möchten Sie kommunizieren? Wie möchten Sie auf andere wirken? Sind Sie ein Freigeist, der sich nirgendwo festlegen möchte? Dann passen Ihnen Muster mit unregelmäßigem Rapport und ausdrucksstarken Farben. Probieren Sie es aus, Sie werden sehen, dass das Muster Sie dabei unterstützen wird. 

 

 

Missoni’s Zick-Zack-Fantasien

 

1953 hat Ottavio Missoni zusammen mit seiner Frau Rosita das italienische Modelabel gegründet. Das Label Missoni ist international für seine farbenfrohen Textilien und Strickwaren bekannt. Das typische Missoni-Muster besteht aus einem speziellen Zick-Zack Musterverlauf.

Es wirkt auf den ersten Blick sehr einfach, aber die fantasievollen Farbkombinationen erscheinen wie eine Art verschwommener Wasserfall. Missoni-Muster gibt es in verschiedenen Größen und Farben. Die Farbzusammenstellungen sind faszinierend und einzigartig. 

 

Designer entwerfen Muster, um ihren Kreationen eine spezielle Handschrift zu verleihen. Ob Designer-Muster ihren Stil ausdrücken bzw. ihren Geschmack treffen, steht zur Debatte. Mit der Wahl unserer Kleidung senden wir Signale nach außen. Ist die Kleidung gemustert, besteht die Möglichkeit, Botschaften noch deutlicher zu unterstreichen.

Ein Muster spricht immer für sich. Wenn Sie wissen, was das Muster bedeutet, wo und wie es getragen wird, können Sie damit bewusste Stil-Botschaften kommunizieren. Der Rapport (die Musterwiederholung) bestimmt unter anderem die Musterwirkung. Der Rapport kann gleichmäßig oder ungleichmäßig sein. Geometrische Muster mit einem regelmäßigen Rapport wirken oftmals strenger als ungeordnete Muster.

 

Fakt ist, dass wir von vielen Mustern umgeben sind. Sei es in der Natur als auch in unserem Alltag, sei es bei der Bekleidung oder in unserem Wohnraum. Sehen Sie sich um und analysieren Sie in Ruhe die Wirkung der verschiedenen Muster. Lesen Sie dazu auch den ersten Teil des Blogs über die Stilwirkung von Blumen- oder Karomusterungen.

 

 

 

Sie wissen noch nicht, welche Muster und Farben zu Ihrem Stil passen? 

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Ihr Image- & Styleguide Isabella Jaburek-Nourry 

 

 

 

Titelbild – gelbes Paisley-Motiv & Paisley-Motive im Text – Isabella Jaburek-Nourry

Bilder mit Mustern – Pucci & Missoni

 

 

 

Willkommen bei LOOK AT YOU!

Mein Name ist Isabella Jaburek-Nourry. Ich bin Stil- & Imageberaterin.

In meinen Blog-Einträgen bekommen Sie 

regelmäßig Tipps für Ihren stilsicheren und modischen Auftritt.

 

Wie kommen Sie stilsicher durch die Zeit nach der Geburt?

 

Das Baby ist endlich da und Sie platzen fast vor Glückshormonen.

Doch der Zeitpunkt, an dem Sie das Haus wieder verlassen müssen, kommt schnell und Sie erinnern sich wieder an die Extrapfunde, die Sie während der Schwangerschaft gesammelt haben.

Doch das ist kein Grund, sich zu schämen oder plötzlich jedes Fashion-Bewusstsein zu verlieren. Denn auch – oder gerade mit – Kind können Sie stilvoll unterwegs sein!

 

Sagen Sie dem typischen Mama-Look den Kampf an

Wussten Sie, dass sich laut einer Umfrage rund 44 Prozent der Frauen fast ausschließlich allein um die Kindererziehung kümmern? Da ist es fast ein wenig verständlich, dass viele von ihnen einfach nach Jogginghose und XL-Cardigan greifen, um schnell zum Bäcker oder zum Arzt zu gehen. Wenn Sie nicht dazu gehören wollen, sondern trotz Mama-Dasein einen frischen, modernen und dennoch bequemen Look realisieren wollen, sind Sie hier genau richtig.

 

Stil und Komfort sind kein Widerspruch

Mamas, die noch mit den Spuren der Geburt zu kämpfen haben, dürfen selbstverständlich bequeme Kleidung tragen. Allein der Schlafmangel sorgt für genug Stresspotenzial. Da müssen Sie sich nicht auch noch in eine enge Jeans zwängen. Aber auch die Jogginghose muss nicht sein: Modische Schlupfhosen, Leggings oder lässige Pluderhosen sind jetzt Ihre liebsten Begleiter. Modelle in aktuellen Trendfarben wie einem intensiven Lila machen sie zur selbstbewussten Fashion-Mama, ohne auf Komfort verzichten zu müssen.

 

Muster als ultimative Geheimwaffe gegen Flecken

 

Klar, dunkle Farben machen schlank. Doch Sie müssen sich nicht verstecken, nur weil Sie gerade ein Kind bekommen haben. Zeigen Sie Lebensfreude und nutzen Sie farbenfrohe Muster für Ihren Look nach der Geburt.

Eine etwas weitere Bluse bietet den plötzlich größeren Brustumfang ausreichend Platz und schummelt auch das eine oder andere Extrapfund weg. 

Vertikale Streifen, florale Motive, Paisley-Muster und Co. versprühen nicht nur gute Laune, sie sind auch ein echter Geheimtipp für frischgebackene Mamas: Flecken sind darauf nicht so leicht erkennbar. Mit einem Neugeborenen sind sie nämlich vorprogrammiert. 

 

Accessoires sind nichts für Mütter? Falsch gedacht!

Statement-Ketten und Ohrringe ziehen winzige Babyhände geradezu magisch an. Die Kleinen greifen einfach nach allem, was sie in die Finger bekommen. Damit Ihr Baby nicht ständig daran zieht und zerrt, halten Sie von diesen Klassikern also Abstand. Es gibt aber eine ganze Reihe von Accessoires, mit denen Sie Ihren Look aufpeppen können.

  • Stecker statt baumelnden Ohrringen: Schicke Perlen, funkelnde Glitzersteine oder kleine goldene oder silberne Herzen sorgen für einen netten Akzent, der nicht sofort vom Baby in Besitz genommen wird.
  • Choker statt langen Ketten: Glücklicherweise liegen die Looks der 90er-Jahre gerade wieder voll im Trend. Mit den eng anliegenden Ketten beweisen Sie Stil, ohne Angst haben zu müssen, stranguliert zu werden.
  • Scrunchie statt Schal: Auch an bunten Schals und Tüchern zerrt das Baby sehr gerne. Mit einem stylishen Scrunchie können Sie jedoch Ihre Haare zurückbinden und zugleich einen lebhaften Farbakzent setzen. Wie wäre es beispielsweise mit einer Variante in einem glänzenden Metallic-Ton?

 

Machen Sie den Buggy zum Mode-Accessoire

 

Es gibt einen Begleiter, ohne den Sie in den nächsten Jahren wohl nicht das Haus verlassen werden und das ist der Buggy. Suchen Sie sich ruhig einen Buggy in Ihrer Lieblingsfarbe oder einer dazu passenden Nuance aus. Dann wird er ganz automatisch zu Ihrer Garderobe passen. Wenn Sie häufig Rottöne tragen, ist beispielsweise ein Buggy in einem edlen Bordeauxrot etwas für Sie. Sind Sie eher der natürliche Typ, können Sie mit einem Modell in einem sanften Beige-Ton punkten.

Der Buggy muss aber natürlich nicht nur optisch überzeugen. Überlegen Sie vor dem Kauf gut, wie Sie ihn vorrangig verwenden möchten. Um schnell mit dem Baby in den Supermarkt zu huschen oder einen Stadtbummel zu machen, ist ein einfacher Stadtbuggy eine gute Wahl.

Wenn es Sie aber eher zu ausgedehnten Spaziergängen an die frische Luft zieht oder Sie auch mit dem Baby fit bleiben wollen, ist ein Jogger oder Sport Buggy mit gepolsterten Rädern wie für Sie gemacht. Denn dann wird der Nachwuchs auch auf unebenem Boden sanft abgefedert.

 

Der Buggy als Notfall-Kleiderschrank

Tatsächlich kann ein stylisher Buggy noch weitaus mehr, als Ihr Baby zu befördern und gut auszusehen. Viele Modelle sind mit einem großzügigen Korb ausgestattet, in dem allerlei praktische Dinge wie Windeltasche oder Babyflasche Platz finden. Clevere Mamas bringen im Buggy außerdem ein Wechsel-Outfit für sich und das Baby unter. Auch weitere Accessoires wie Sonnenhut und Sonnenbrille oder eine kleine Beauty-Bag können dort für verschiedenste Gelegenheiten verstaut werden. 

 

Sie sind unsicher welcher Stil und welche Kleidung passt?

Ich empfehle Ihnen eine persönliche Stilberatung, um die passenden

Farben und Schnitte zu finden. Kontaktieren Sie mich für eine Farb- und Stilberatung für Damen.

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Titelbild und Bilder im Text:

https://www.pixabay.com/Mutter mit Baby

https://www.pixabay.com/bunter Buggy

https://www.pixabay.com/Mutter mit Kinderwagen

https://www.pixabay.com/Mutter mit Neugeborenen

 

 

 

WILLKOMMEN bei LOOK AT YOU!

Mein Name ist Isabella Jaburek-Nourry. Ich bin Farb-, Stil- und Imageberaterin und ich blogge regelmäßig über Mode, Stil, Image oder Farbthemen.

 

 

 

 

Wenn ich auf die Terrasse sehe, tanzen die Schneeflocken. Die Landschaft ist in Weiß getaucht. Die Natur schläft. In solchen Momenten ist es schwierig sich vorzustellen, dass der Frühling unter der Schneedecke schlummert. Ich habe für meine KollegInnen des Image-Verbands einen Vortrag vorbereitet zum Thema: Fashion-Trends & Spirit für den Sommer 2021.

Bei der Trend-Recherche habe ich mich dieses Mal nur auf Fashion-Videos konzentriert und weit über 30 Shows angesehen, um Trends, Ideen, Visionen und den Spirit der Sommer-Mode 2021 von verschiedenen Modeschöpfern einzufangen. Aufgrund der Corona-Pandemie waren viele Designer gezwungen ihre Shows an speziellen Plätzen, meist ohne Publikum, abzuhalten.

 

 

DER SPIRIT

Lavinia Biagiotti Cigna – die Tochter von Laura Biagiotti – hat ihre Fashion-Show mit einem weißen Kleid eröffnet und mit einem weißen Kleid beendet. Sie hat den Spirit der Sommerkollektionen 2021 auf den Punkt gebracht:

 

Die zwei weißen Kleider sind wie leere Blätter, wo die Zukunft aufgeschrieben wird. Die Kollektion soll LEICHTIGKEIT – FREIHEIT – VERGNÜGEN zeigen. In einer Zeit, in der es uns nicht möglich ist, dass wir uns frei bewegen können, soll uns zumindest die Kleidung das Gefühl von Freiheit vermitteln.“

 

Als hätte sie stellvertretend für viele andere DesignerInnen gesprochen, denn Leichtigkeit und Bewegungsfreiheit sind der Grundgedanken – der große gemeinsame Nenner.

 

 

 

KÖRPER & SCHNITTE

Nicht der Körper hat sich an die jeweilige Mode anzupassen – ich denke hier an superenge Skinny-Jeans –, sondern die Mode passt sich an unsere Lebensumstände an. Freiheit, Vergnügen und Komfort sind die Grundaspekte der Designer im europäischen (und amerikanischen) Raum.

„A little bit of Fun in it“, so die Worte von Tom Ford bei der New York Fashion Week, muss bei der Sommer-Mode ungebedingt dabei sein. Das ist auch der Spirit der Frühjahr/Sommer-Fashion, der im Großen und Ganzen vermittelt wird. Es ist von Saison zu Saison immer schwieriger die einzelnen Trends ausfindig zu machen, denn es ist fast alles erlaubt und es ist alles schon einmal dagewesen.

 

 

DIE FARBEN

Weiß, Creme, Camel, Beige, Naturtöne, Schwarz und Grau-Blau sind die Basistöne, wobei Weiß die vorherrschende Farbe ist. Die Farbpaletten sind soft und unaufgeregt. Natürlich gibt es auch kräftige Farbkombinationen, aber bei vielen Shows wirkten die Farben eher angenehm und beruhigend.

Kräftige Farbtupfer gibt es vor allem in Form von Accessoires. Sie stehen im Kontrast zur Kleidung. Mit Gelb, Pink, Rosé, Hellblau, Lindgrün, Orange, Schwarz und Blassgrün wird die Farbpalette erweitert. Sie werden gemischt oder Uni getragen. Zartes Rosé ist Trend-Farbe. Sie vermittelt Unschuld, Leichtigkeit und Gedankenlosigkeit.

Es gibt kaum aggressive, vorwärtsdrängende Nuance. Ton-in-Ton-Outfits verlängern die vertikale Silhouette und sorgen gleichzeitig für ein ruhiges Bild. Die Pantone-Farben für das Jahr 2021 – Grau und Gelb – wurden nur von Olivier Rousteing für Balmaine eins-zu-eins übersetzt und auf dem Laufsteg gezeigt.

 

 

 

DIE MUSTER

Blumenmuster sind in dieser Sommer-Saison hauptsächlich bei langen Kleidern zu sehen. Die romantische Blütenpracht begegnet uns entweder in sehr zarter Ausführung oder in kräftigen Farben, wobei die Musterungen dann eher das Dschungel-Fieber wecken oder an ein Tropical-Chaos erinnern. Graphische Muster vermitteln Ordnung und verleihen dem Outfit die entsprechende Coolness.

 

 

 

DIE MATERIALIEN

Nur weiche Materialien können sich gut dem Körper anpassen. Baumwoll- und Seiden-Mousselin – in mehreren Lagen übereinandergelegt -, Batist, Crêpe de Chine oder Seidensatin umspielen sanft den Körper. Chiffon – bedruckt oder unbedruckt, Organza, Lurex – für Abendmode, Microfaser, Jersey, Spitze und Sweat-Shirt-Stoffe runden das Materialsortiment ab.

 

Leichtigkeit, Transparenz und Beweglichkeit sollen dadurch ausgedrückt werden. Die Materialien machen jede Bewegung mit und engen nicht ein.

 

Spitze ist ein sehr großes Thema. Der Lingerie-Look hat immer schöne edle Spitze. Sie ist bei Tops und Oberteilen eingearbeitet. Spitze wird auch komplett von Kopf bis Fuß verwendet. Transparente Stoffe werden im Lagen-Look und die gute alte Häkelspitze wird großflächig getragen. Sie wurde in Form von langen Kleidern, Hemden, Shirts, Tops, Mänteln oder Hosen für Damen und Herrn vorgeführt.

Die meisten Materialien sind mit Kordeln und Bändern eingehalten. Das funktioniert nur, wenn sie soft genug sind und das Volumen so fixiert werden kann. Leinen- und Baumwollstoffe wirken weder steif noch unangepasst.

 

 

DIE wichtigsten TREND-THEMEN im Detail

 

 

OVERSIZE & VOLUMEN

Es gibt auffallend viele weite Schnittlösungen. Verschwenderische Fülle an Material und voluminöse Silhouetten, um in Summe Platz und Bewegungsfreiheit zu bieten. Trotz der Weite und des Volumens wirken die Schnitte meist trotzdem sehr klar.

 

TRANSPARENZ 

Transparenz ist das große Thema dieser Saison. Die durchsichtigen Stoffe vermitteln Leichtigkeit, Zerbrechlichkeit und Femininität. Die durchsichtigen Materialen werden in Schichten getragen. „Panta rhei“ – alles fließt – könnte man auch zu den transparenten, langen Kleiderkreationen aus Seide, die den Körper umspielen, sagen. 

 

VOLUMINÖSE ÄRMEL

Weite Ärmelschnitte sind ein wichtiges Detail. Dichterärmel, Biedermeierärmel, Ballonärmel oder Puffärmel – fast alle Designer haben sich mit dem Thema ‚Ärmel und Volumen‘ auseinandergesetzt und unterschiedlich interpretiert. Die Neuinterpretierung von voluminösen Ärmelschnitten erinnert mich an den Designer Balenciaga (1895 – 1972). Balenciaga war betreffend Ärmelschnitte der Meister des Volumen-Spiels. Er war stets auf der Suche nach dem perfekten Ärmel.  

 

 

 

BREITE SCHULTERN

Die Schulterpartie ist durch verschiedene Schnitttechniken, wie Drapierungen mit mehreren Stofflagen oder überzogenen Schulterschnitten, stark in den Mittelpunkt gerückt. Die Schultern sind betont, aber nicht streng. Frauen wirken stark und trotzdem weich. Balmaine war das einzige Label, das extreme Schultern mit Extravaganz zeigte.

 

BÄNDER & SCHLEIFEN

Lange Bänder mit Tunnel-Zug, angebracht bei der Taille, an der Hüfte, an den Ärmeln, am Saum, Krägen, Kapuzen oder am Hosenbund, dienen dazu, voluminöses Material in Zaum zu halten. Die Bänder, als bequeme Verschluss-Technik, bleiben meist lose hängen und wirken wie Relikte aus der Sports- oder Utility-Fashion.  

 

RELAXED SUITS

Die ultra-relaxed geschnittenen Hosenanzüge sind aufgrund der Weite und der lässigen Schnittführung das Must-Have der Saison. Die kantigen Blazer-Schnitte wird entweder offen oder mit einem breiten Gürtel getragen. Die Hosen sind sehr locker geschnitten, wobei der überlange Saum und die extreme Beinweite noch mehr Lässigkeit vermitteln.  

 

 

 

BRA-TOPs

Der Blazer an sich spielt wieder eine wichtige Rolle und wird mit Bralettes (Bra-Top) kombiniert. Mit bauchfreien Oberteilen zeigen Models viel Haut. Die Körpermitte rückt stärker in den Mittelpunkt.  

 

HOSEN- & ROCK-SCHNITTE

Die wichtigsten Hosenschnitte sind die Bundfalten- oder Paperbag-Hose. Die Taille ist bei der Paperbag-Hose sehr hoch hinaufgezogen und mit einem Gürtel fixiert. Bermuda-Hosen und Shorts sind wieder salonfähig und wurden mit Oversize-Blazer und Bralettes vorgeführt. Weite Jeans mit 70er Flair sind wieder im Trend.

Die Röcke sind entweder sehr lang und weit oder kurz und sexy. Auffällig sind Rockschnitte mit sehr hohem Schlitz, der fast bis zur Taille reicht. Diese Schnittart schafft viel Raum für Bewegung. Nichts engt ein, denn das Material kann beim Gehen gut mitschwingen.

 

LINGERIE-DETAILS & HÄKELMUSTER

Schöne Details in Form von eingearbeiteten Spitzen, Bordüren, Stickereien oder Häkelmuster sind in diesem Sommer angesagt. Häkelmuster und maritime Fishnet-Looks werden all-Over getragen oder minimalistisch verarbeitet. Bordüren sind entlang der Knopfleiste eingearbeitet. Wunderschöne Stickereien passen perfekt zum Transparent-Look und vermitteln ein hohes Maß an Femininität.

 

TASCHEN 

Die wichtigste Tasche ist heuer wohl die Clutch oder die Mini-Bag. Sie werden in kräftigen Farben als Hingucker und Farbtupfer zum Uni-Outfit getragen. Große Taschen, sogenannte Oversize-Bags, sind ein weiterer Taschentrend. Und wenn Sie es ganz ausgefallen wollen, dann greifen sie zur Tasche mit sehr langen Fransen.  

 

 

 

SCHUHE

Schuhe sind vor allem eines: bequem. Von feminin bis maskulin, von minimalistisch bis verspielt – es gibt viele Variationen an Schuhformen. Manche Schuhmodelle, wie zum Beispiel die Clogs, feiern ein großes Comeback. Die sonst so unschicken Tracking-Sandalen verlassen gewohntes Terrain. Sie sind mit Bändern versehen, die über die Fesseln gebunden werden – das verleiht ihnen zumindest im Ansatz einen Hauch von Femininität. Generell sind Schuhe mit Schnür- und Wickeldetails einer der wichtigsten Schuh-Trends.

Der Kult-Schuh aus den 70er Jahren, die Clogs, sind wieder da. Dieser Trendschuh, der bereits im Herbst und Winter 2020 zu sehen war, hat sich nun vollends etabliert. Stiefel, egal ob Cowboy-Boots oder Reitstiefel, im Sommer werden sie zu Shorts, Röcken, Kleidern oder Leggings kombiniert. Sämtliche Klassiker wie Loafer, Flip-Flop, Sling-Pumps oder Ballerina müssen nicht im Kasten bleiben.

 

Farb- und Stil-Beratung nach Ihren Anforderungen?

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Titelbild: www.shutterstock.com

Portrait: Britta Noibinger

Bilder im Text: siehe angeführte Instagram Accounts

 

 

 

 

 

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Wozu brauchen wir Accessoires?

 

Accessoires sind wichtige Stil-Elemente, die jedes Outfit aufwerten. Was bedeutet Accessoire? Das Wort Accessoire kommt aus dem Französischen und bedeutet Zubehör oder Beiwerk zur Ergänzung des Outfits. In allen Designhäusern wird der Fokus verstärkt auf Accessoires gelegt, deren kommerzieller Erfolg ein wichtiger Baustein für viele Modelabels darstellt.

Ich bin mir sicher, dass eine Designer-Sonnenbrille, ein Schal, ein Tuch oder ein Gürtel eines renommierten Labels bereits ein wichtiger Bestandteil ihrer Garderobe ist. 

 

 

Accessoires sind das Konzentrat eines Stils

 

 

 

 

Viele Bücher und Sonderausgaben wichtiger Modemagazine, die sich ausschließlich Handtaschen, Schuhen, Hüten oder Schmuck widmen, belegen das steigende Interesse an Informationen über diesen Aspekt der Mode. Ein Grund hierfür mag auch darin liegen, dass Accessoires sich viel besser als Bekleidung dazu eignen, Stil zu versinnbildlichen und damit als Ikone wirksam zu werden, gewissermaßen als Konzentrat eines Stils

 

 

 

 

 

STIL-TIPP

Wann wirkt ein Outfit langweilig?

Ein Outfit wirkt langweilig, wenn Accessoires fehlen. Jedes Outfit lebt vom schönen Zubehör. Seien es Handschuhe, spezielle Schuhe, Schmuck, Brillen, Hüte, Manschettenknöpfe, Krawatten, Taschen oder Schals. Sie runden das Bild ab, betonen und symbolisieren den jeweiligen Stil. Jedes Outfit wirkt dadurch kompletter und gewinnt optisch durch die gekonnte Platzierung des modischen Beiwerks.

 

 

 

Holen Sie Ihre Accessoires hervor und verleihen Sie Ihrem Outfit eine persönliche Note. 

 

 

In einer Stilberatung erfahren Sie, mit welchen Accessoires Sie Ihren Stil ausdrücken und wie Sie damit Ihre Persönlichkeit unterstreichen können. Wenn Accessoires noch dazu farblich auf das Outfit abgestimmt werden oder als kräftige Farbtupfer – welche Farben für Sie richtig sind, erfahren Sie in einer Farbberatung – wirken dürfen, können Sie ein sehr schlichtes Outfit und sich selbst wirklich zum Strahlen bringen. Accessoires sind die geheimen Alleskönner, die jeden Stil richtig aufpeppen. 

 

Eine Sonderstellung nehmen technische Objekte wie etwa Kopfhörer, Laptops oder Handy inkl. Handyhüllen ein, die sich als Schmuckstücke oder Statussymbole zu sogenannten Lifestyle-Accessoires entwickelt haben und somit Teil des Outfits und der Selbstinszenierung werden. 

 

 

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Begrüßen wir das neue Jahr mit ‚Very Peri‘!

 

Als ob ich es geahnt hätte. Auf meinem Instagram-Account @lookatyouvienna hatte ich bereits im Herbst mit ähnlichen Farbnuancen experimentiert. 

Und siehe da: Wie jedes Jahr im Dezember wird vom US-Unternehmen Pantone die Farbe des Jahres gekürt. Für das Jahr 2022 ist die Trendfarbe ein spezieller Lila-Ton mit dem klingenden Namen Very Peri

Tatsächlich haben viele Designer die Trend-Farbe längst aufgegriffen und entsprechende Kreationen für die kommende Sommer-Saison präsentiert. Auf den Laufstegen wurde Very Peri meist im monochromen Allover-Look gezeigt. 

 

Very Peri – ein Symbol des globalen Zeitgeistes und des Wandels … 

 

Was vermittelt dieser Farbton? Er ist ein Symbol des globalen Zeitgeistes und des Wandels. Es ist laut Pantone-Institut eine farbliche Momentaufnahme. Der Zeitgeist, der sich in unserer globalen Kultur widerspiegelt. Very Peri verbindet Blau – Treue und Konsistenz – mit der Energie und Aufregung von Rot. Aufgrund der roten Untertöne vermittelt der Farbton ein Gefühl von Neuheit und Innovation. Das ist, wonach wir in orientierungslosen Zeiten suchen. 

 

 

 

modische Tasche als Farbakzent

 

Wie können Sie Very Peri kombinieren? 

Die Basisfarben Weiß, Grau, Beige und Schwarz passen perfekt zu Very Peri. Diese Kombinationen wirken entweder seriös, elegant oder klassisch.

Sie wollen mehr Aussagekraft erlangen? Dann sind Kombinationen mit Mint, mattem Grün, Orange, Rot oder Gelb anregend und  interessant. Modemutige können Very Peri als Komplett-Look tragen. Wer sich noch nicht so richtig traut, kann mit Accessoires oder mit Schuhen in der Trendfarbe starten. Hier gilt: Je kleiner die Farbfläche, desto reiner und intensiver kann der Farbton sein. 

 

 

Stil- & Farb-Trend-Gutschein im Wert

von € 35,- als Starter-Bonus

Sie wollen mit einer Farb- oder Stil-Beratung ins neue Jahr starten? Bei einer Farbberatung können Sie nicht nur Ihren Farb-Typ feststellen lassen, sondern auch austesten, ob die Trend-Farbe zu Ihnen passt. Bei einer Stil-Beratung können Sie Ihren neuen Stil entdecken. Holen Sie sich den Stil- & Farb-Trend-Gutschein im Wert von € 35,- als Starter-Bonus. (Aktion ist bis Ende März 2022 gültig.)

 

So können Sie den Gutschein einlösen:

Farb- oder Stil-Beratung buchen – Gutschein-Code  ‚VERY PERI 2022‘  angeben –

der Betrag von € 35,- wird automatisch abgezogen!

 

 

 

Ich wünsche Ihnen einen farbenfrohen und stilvollen Start ins neue Jahr!

Isabella Jaburek-Nourry 

 

 

7 Gründe für eine Stilberatung 

Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Ihnen Ihren ganz persönlichen LOOK zu kreieren.

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Portrait von Isabella Jaburek-Nourry: Britta Noibinger
Titelbild: Very Peri – Farbton 2022 – www.pantone.com
Farbberatung – Spiegel: www.fabulouskystudio.com 
Farbpaletten mit Händen: www.shutterstock.com
Tasche in Very Peri: www.shutterstock.com 
 

 

Willkommen bei LOOK AT YOU!

Mein Name ist Isabella Jaburek-Nourry. Ich bin Stil- und Imageberaterin. In meinem Blog bekommen Sie regelmäßig Tipps für Ihren stilsicheren und modischen Auftritt.

 

Was kommunizieren Muster?

Für Teil 1 von ‚Was ist die Stilbotschaft von Mustern‘ habe ich zwei Beispiele von textilen Mustern ausgewählt: das Karomuster und das Blumenmuster. Ich habe versucht den historischen Hintergrund  zu beleuchten – falls vorhanden – und dazu die jeweilige Stilwirkung aufgezeigt.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, welche Stil-Botschaften Muster haben? Wenn Sie Muster lieben und viele gemusterte Teile in ihrem Kleiderschrank hängen haben, stellt sich auch die Frage, was diese Muster über Sie persönlich aussagen. Jedes Muster kommuniziert, hat eine visuelle Aussage und erzeugt eine spezielle Wirkung. Muster erzählen Geschichten. Sie können Stilrichtungen zugeordnet werden und haben gegebenenfalls historischen Hintergrund.

 

Muster haben immer eine Stil-Botschaft.

 

 

In der Stilberatung unterscheide ich zwischen vier großen Stilrichtungen: der klassischen Stilrichtung, der sportiven Stilrichtung, der femininen oder detailgetreuen (Herren) Stilrichtung und der extravaganten Stilrichtung. Den vier großen Stilrichtungen sind jeweils verschiedene Untergruppen zugeordnet. Der extravaganten Stilrichtung kann etwa der futuristische Stil oder der klassischen Stilrichtung kann der englische Stil zugeordnet werden.

 

Muster spielen bei der Stilveränderung eine Rolle

Muster spielen bei der Stilfindung oder Stilveränderung neben Farben eine wichtige Rolle. Das Ziel einer Stilberatung ist es, die passende Stilrichtung inklusive der vier Stilelemente – Farbe, Muster, Material und Schnitt – mit dem individuellen Wirkungswunsch in Einklang zu bringen. Es ist erstrebenswert, dass die Aussage des Musters mit der Persönlichkeit korrespondiert und mit dem gewünschten Stil übereinstimmt. Muster sind dafür ein starkes kommunikatives Mittel.

 

 

1. Das Karomuster 

– ein Muster mit Traditionverschiedene Karomuster in der Farbe Blau

Sie kennen sicher den Spruch: ‚Jedem Schotten sein Karo‘. In Schottland sind Tartans, das typische Karomuster der schottischen Clans, seit vielen Jahrhunderten in Verwendung. Die Muster sind regional und farblich verschieden. In Schottland wurde anfangs nur helle und dunkle Schafwolle verwendet. Erst später wurden die Fäden eingefärbt. Ein klassischer Tartan besteht aus mindestens drei verschiedenen Farben. Ab dem Jahre 1815 wurden die Clan-Tartans offiziell registriert. Inzwischen gibt es über 2500 verschiedene Muster.

 

Konservativ und bodenständig

Ein Muster mit langer Tradition: konservativ und beliebt. Das karierte Muster setzt sich aus kreuzenden Quer- und Längsstreifen in einer oder mehreren Farben zusammen. Das traditionelle Muster zeigt konservatives Bewusstsein, Bodenhaftung, Geradlinigkeit und Seriosität. Wenn Sie ein Karo-Fan sind, dann sind Ihnen diese Werte eventuell wichtig.

 

Das ideale Muster für den klassischen Bereich

Verbindet man nun die Geschichte und die traditionsreiche Aussage des Musters mit einem konservativen Wirkungswunsch der TrägerIn entsteht ein sehr klassisches Bild. Die Geradlinigkeit des schottischen Karos, die Farbgebung, die Material- und Schnittauswahl können diesen Wirkungswunsch zusätzlich unterstreichen.

 

Karo-Muster mit rebellischer Wirkung

Sie sind nicht konservativ, sondern haben eine rebellische Ader? Dann habe ich hier ein extremes Beispiel für Sie parat. Rot-Schwarz-Tartans wurden unter anderem gerne von Punks verwendet, um den Geist der wilden Auflehnung zu verkörpern. Stehen die Farben Rot und Schwarz nebeneinander, kann das Farb-Duo folgenden Gefühlen oder Eigenschaften zugeordnet werden: dem Bösen, der Brutalität oder dem Anarchismus.

Punk-Mode war in den 1970ern, vor allem in Großbritannien und den USA eine Ideologie, die ermutigte, eingefahrene Sichtweisen in der Gesellschaft wie Kapitalismus, Rassismus, Sexismus und Nationalismus zu hinterfragen. Der rebellische ‚Outlaw-Look‘ war ein Mix aus verschiedenen Elementen, die bewusst entfremdet wurden. Da stand plötzlich das konservative Karomuster gemeinsam mit dem Irokesenschnitt, den Sicherheitsnadeln, ausgebleichten T-Shirt, Nieten, Lederjacken und PVC-Röhrenhosen in einer Reihe, um die Unzufriedenheit mit dem Status quo auszudrücken.

 

Die Wirkung von Karomustern

Die Wirkung ist traditionell, konservativ, sportiv, naturverbunden (Freizeit, Jagd, Fischerei) bäuerlich, geradlinig, geordnet oder männlich. Achten Sie darauf, wie und wo Sie Karo-Muster einsetzen, denn die Kombination macht den Look. Er könnte rebellisch wirken, feminin, zielstrebig, präsent, elegant oder langweilig. Hinzu kommen die bewussten oder unbewussten Verknüpfungen von Vorstellungen mit dem jeweiligen Muster.

 

Textile Muster erzeugen emotionale Stimmungen.

 

2. Florale Muster – weltweit beliebt

Können Sie sich noch an den Privatdetektiv Magnum aus der gleichnamigen TV-Serie erinnern? Der Schauspieler Tom Selleck machte in den 80ern das Hawaiihemd populär. Ein echtes Hemd aus Hawaii, ein Aloha Shirt, besitzt ein schönes buntes Blumenmuster oder andere tropische Motive. Es ist locker und am Saum gerade geschnitten. Die Knöpfe sind aus Kokosnussschalen gefertigt. Sie werden offen und über die Hose getragen.

Grüße aus Hawaii

Die echten Hawaii-Hemden werden aus Seide, Baumwolle oder Viskose angefertigt. Die vielfältigen Muster lassen sich in verschiedene Kategorien einteilen:

  • Blumen, Bäume, Früchte

  • tropische Vögel und Fische – Tiermotive

  • Landschaften wie Strände, Wasserfälle, Berge oder Architekturmotive

  • Musikinstrumente.

Diese Muster erwecken Urlaubsgefühle, lassen uns von wunderbaren Sonnenuntergängen schwärmen und erinnern an Partys in tropischen Nächten. Wenn Sie nicht allzu verträumt und verspielt wirken möchten, empfehle ich das Hawaii-Shirt nur für die Freizeit oder den (Strand-)Urlaub.

 

Blumenmuster sind weltweit beliebt 

Blumenmuster spielen seit Jahrtausenden in vielen Kulturen eine wichtige Rolle. Sie zeigen eine Variantenvielfalt wie kaum ein anderes Musterelement. Blumenmotive sind beliebt und eignen sich ausgezeichnet für größere oder kleinere Rapporte (Musterwiederholungen). Sie sind in ihrer Form, Optik und farblichen Darstellung sehr stark variabel. Die Motive reichen von abstrakt, romantisch bis zu naturalistischen oder fantastischen Formen mit symmetrischer oder verstreuter Anordnung.

 

Hippie-Feeling und romantische Flower-Powerrotes Kleid mit Blumenmuster

Durch die Hippie-Bewegung bekamen Blumendarstellungen auf weiten Kleidern und Hemden eine andere Bedeutung. Hippies verbreiteten 1968 in San Francisco die Flower-Power Bewegung. Eine Protestbewegung, die Liebe, Freiheit und Frieden predigte. Die leuchtend bunt gemusterten Kleider zeigten den Einfluss indischer Blumenmotive und psychodelischer Experimente. Der Kleidung, oft aus zweiter Hand, bekam durch Patchwork, Stickereien und Applikationen eine persönliche Note.

In den 1970er-Jahren verdrängten lange, weite A-Linien-Kleider die Mini-Röcke. Die bodenlangen Kleider prunkten mit Flower-Power- und Paisleymustern, femininen Stoffen und weichen Farben. Die Hinwendung zum romantischen Ideal eines Lebens in Harmonie spiegelte lässige, natürliche und gemusterte Kleidung wider. Neckholderkleider mit floralen Musterungen und dem persischen Boteh-Muster (Paisley) waren der Gipfel des Hippie-Chics.

Seit mehreren Saisonen haben Blumenkleider wieder an Bedeutung gewonnen. Ich empfehle Blumenkleider bzw. den Flower-Power-Look nur, wenn der Anlass und die individuelle Ausdrucksweise passen.

 

 

 

 

 

Muster haben ein ‚Eigenleben‘ und harmonieren nicht immer mit der individuellen Ausdrucksweise.

 

 

 

Jede Blume hat eine Bedeutung

Blumen haben eine kraftvolle Stilsprache. Den Blumenarten werden verschiedene Bedeutungen zugeordnet. Die Symbolik ist vielfältig und reicht von jugendlichen Frohsinn, Reinheit, Liebe, Anmut bis hin zu Trauer, Jungfräulichkeit, Erotik oder Exzentrik.

 

Muster kommunizieren immer. Sie haben eine Botschaft und drücken Gefühle aus. Wenn Sie das ein oder andere gemusterte Stück in der Garderobe nicht mehr tragen möchten, kann es an der Art des Musters liegen. Vielleicht passt es im Moment weder zu ihrer Lebenssituation, ihrer Stimmung noch zu ihrem Stil.

 

 

Stilberatung nach Ihren Anforderungen?

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Portrait von Isabella Jaburek-Nourry: Britta Noibinger

Titelbild: Isabella Jaburek-Nourry – Seidenbluse florales Muster von  FRANCO FERRARI (www.francoferrari.it) 

Karomuster: Isabella Jaburek-Nourry – Baumwollstoffe Blau – Herrenhemden Befeni & Wollschal Rot-Schwarz von Kult

Kleid mit Blumenmuster: www.etro.it 

Beratung im LOOK AT YOU – Studio: www.fabulouskystudio.com

 

 

 

 

Willkommen bei LOOK AT YOU.

Mein Name ist Isabella Jaburek-Nourry.

Ich bin Stil- und Imageberaterin und blogge

regelmäßig über Mode, Farb- & Stil-Themen, Image und Trends.

 

 

BLAZER, SHACKETS, CARDIGANS:

So groß ist die JACKEN-VIELFALT im Herbst/Winter 2021

 

 

Jacken, wohin das Auge reicht: Die Vielfalt an tollen Herbst- und Winterjacken ist diese Saison einfach nicht zu überbieten. Auf uns warten lässige Shackets, klassische Blazer und kuschelige Cardigans. Selbstverständlich sind Daunenjacken nach wie vor in – und zwar je länger und größer, desto besser. Hier stellen wir die angesagtesten Jacken-Modelle vor, ohne die man im Herbst/Winter 2021 einfach nicht über die Runden kommt. 

 

Welche Jacken sind diesen Herbst und Winter besonders angesagt?

Hier stellen wir die schönsten Damenjacken für den Herbst/Winter 2021 vor und erklären, wie man sie richtig stylt.

 

 

 

 

TEDDY-MÄNTEL 

Wunderbar kuschelig und warm: Jacken und Mäntel aus Teddyfell haben es einfach in sich. Die tollen Stücke sind an Instagram-Influencern rauf und runter zu sehen. Die meisten Modelle sind eher klassisch geschnitten und verfügen über einen breiten Reverskragen. Als Alternative bieten sich Fake-Fur-Modelle an. Diese sehen Echtpelz zum Verwechseln ähnlich und sind mindestens ebenso kuschelig wie die Teddy-Varianten.

 

 

 

 

SHACKETS

Shackets – eine Kombination aus „Shirt“ und „Jacket“ – befinden sich immer noch auf der Überholspur. Bei den tollen Jacken handelt es sich um Hemdjacken, die es in vielen verschiedenen Varianten gibt. Am beliebtesten ist das Shacket mit Karomuster, das auch als Cardigan oder Hemd dienen kann.

 

 

DAUNEN-JACKEN im Oversized-Look

Um Minustemperaturen zu trotzen, gibt es nichts Besseres als eine Daunen-Jacke. Diesen Winter sind Modelle im Oversized-Look besonders angesagt. Dabei kann es sich um kürzere ebenso wie um längere Modelle handeln – Hauptsache, die Jacke ist großzügig geschnitten.

 

 

BOMBERJACKEN

So richtig von der Bildfläche verschwunden war die Bomberjacke nie. Im Herbst/Winter sind sie mit coolen Details versehen. Und auch hier gilt: Das Stück sollte möglichst oversized sein. Besonders bauschige Ärmel und zahlreiche Taschen mit Reißverschluss zeichnen die trendige Bomberjacke aus.

 

Jacken, wohin das Auge reicht: Die Vielfalt an tollen Mänteln und Jacken ist diese

Herbst-Saison 2021 einfach nicht zu überbieten. 

 

 

 

 

 

LEDERMÄNTEL

Einerseits möchten wir uns nicht von unserer Lederjacke trennen, andererseits ist es uns in ihr viel zu kalt. Hier kommt der Ledermantel ins Spiel. Gerade lose geschnittene Modelle sind derzeit voll im Trend – und total bequem sind sie zudem auch noch. Statt zu Schwarz greift man in dieser Saison am besten zu Farbtönen wie Braun und Weinrot.

 

 

KLASSISCHE BLAZER

Sie kommen nie aus der Mode und sind auch im Herbst 2021 nach wie vor angesagt. Wenn das Wetter mitspielt, ist man mit einem Modell in Winter-Weiß oder Beige bestens beraten.

 

 

So stylt man die trendigsten Jacken im Herbst/Winter 2021

 

 

Teddymäntel und -jacken überzeugen durch ihre Mischung aus klassischem Schnitt und modernem Material. Damit die Jacke nicht zu voluminös wirkt, genügt es, wenn man einen dünnen Pullover darunter trägt. Teddymäntel sehen zu Jeans ebenso toll aus wie zum Abendkleid aus fließender Seide.

 

Shackets sind ideal für die Übergangszeit. Die tollen Jacken passen perfekt zu weit geschnittenen Jeans oder Schlaghosen. Toll dazu sieht eine farblich abgestimmte Mütze aus. Im bequemen und kuscheligen Shacket aus Wolle ist man für den Besuch im Café bestens gewappnet.

 

 

 

 

Für den winterlichen Spaziergang im Park empfiehlt sich eine lange Daunenjacke in Übergröße. Darunter passt ein dicker Pullover oder eine flauschige Strickjacke. Komplett wird der Look mit Jeans, derben Boots und einem farblichen Schal.

 

 

Ein Ledermantel kann lässig im Alltag getragen oder stylish als Teil der Abendgarderobe eingesetzt werden. In Kombination mit Jeans, Strickpullover und Sneakern wirkt der Ledermantel betont lässig. Das Stück lässt sich jedoch auch zu einem schicken Kleid und High Heels tragen, womit es zum perfekten Begleiter für Partys und Events aller Art wird.

 

 

 

 

Im Herbst 2021 macht sich der Blazer auch als Teil eines Streetwear-Outfits gut. Unter das schicke Teil passt ein Hoddie. Abgerundet wird der Look mit Jeans und Sneakern. 

 

 

FAZIT

Bei der riesigen Vielfalt an Jacken und Mänteln ist im Herbst/Winter 2021 garantiert für jeden Geschmack etwas Passendes dabei. Die meisten Modelle lassen sich sowohl im Alltag als auch für festliche Anlässe stylen. 

 

 

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Portrait von Isabella Jaburek-Nourry: Britta Noibinger

Bilder: www.shutterstock.com 

Titelbild: ID 1157890096

Tedddy-Mantel: ID 1633471951

Shaket: ID 1572717226

Daunenjacke: ID 1630306987

Ledermantel, -Jacke: ID 1713913696

Klassische Blazer: ID 1963844317

 

 

 

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Das Bild, das man von sich selbst abgibt, hat viel mit Ihrer Persönlichkeit und Ihren

Gedanken über sich selbst zu tun. Kleidung ist wie eine Visitenkarte.

Es ist ein Stück Identität.

Mit Kleidung zeigen Sie wer Sie sind, ob Sie sich in Ihrer Haut

wohlfühlen und dadurch eine gute Ausstrahlung haben.

 

 

Mode-Trends sind Impulsgeber, wenn Sie ihnen folgen und diese Kleidung tragen, dann sind Sie modisch!

Produkt- und Modetrends sind aber meist flüchtige, markengesteuerte Phänomene, die nicht lange anhalten und eher im Bereich einer Saison zu finden sind. Der Gentleman mit Stil ist informiert, bleibt jedoch seiner Linie  treu und übernimmt nur Trends, die zu seinem Stil passen.

Welche Schwerpunkte wird es diesen Sommer für die Herrenmode geben?

In dieser Vorschau habe ich die wichtigsten Trends zusammengefasst. Lesen Sie auch von der Entstehungsgeschichte der einzelnen Schnittformen.

 

 

Der BLOUSON (Trend #1)

Mit dieser klassischen Jacke können Sie problemlos in den Frühling starten. Die kurz gehaltene Jacke endet meist in der Taille und hat elastische Bündchen an Ärmeln und am unteren Abschluss. Im Blouson-Stil sind auch Fliegerjacken, Bomberjacken und College-Jacken gefertigt. Leichte Materialien erhöhen den Tragekomfort. In dezenten Farben ist sie sogar businesstauglich.

 

 

 

Der TRENCHCOAT (Trend #2)

Der gute alte Trenchcoat (engl. trench für „Graben, Schützengraben“; coat für „Mantel“), ebenfalls ein Klassiker, hat diesen Sommer ein Upgrade erhalten. Trenchcoats gibt es heuer, abgesehen von allen Beige-Tönen, in herrlichen Farben und fließenden Stoffen. Eigentlich war diese Mantelart ein Teil der Ausrüstung der britischen Armee im Ersten Weltkrieg. Bestimmte Details, wie die Sturmlasche am Kragen oder die Schulterstücke, weisen auf die militärische Vorgeschichte des Mantels hin.

 

 

 

Die WEITE HOSE (Trend #3)

Einer der wichtigsten Trends ist die weit geschnittene Hose. Locker fallende Materialien machen jede Bewegung mit. Die Bundfaltenhose und die Cargo-Hose haben wieder Saison. Die Cargo-Hose mit aufgesetzten Taschen ist auch ein Kleidungsstück militärischen Ursprungs. Sie wurde meist aus robusterem Baumwollstoff gefertigt und hat sich mittlerweile im Freizeit-Bereich etabliert.

Die klassische Bundfaltenhose hat entweder eine oder zwei Falten mit vertikal geschnittenen Taschen. Manchmal können auch Stulpen eingearbeitet sein. Sie ist locker geschnitten.

 

 

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Die BERMUDAS (Trend #4)

Herren zeigen wieder mehr Bein. Die Länge der Hose endet knapp über oder knapp unter dem Knie. Sie wird hauptsächlich in der Freizeit getragen. Ihren Ursprung haben die Bermudas bei der Royal Navy, bei der diese Hosen für Einsätze in tropischen Gebieten oder Wüsten zur Uniform gehörten.

In unseren Breitengraden erhält man unter diesem Namen auch Hosen, die bis unter das Knie reichen, bunt sind oder aus Jeans-Stoff bestehen. Ob kurze Hosen allerdings bürotauglich sind, sollte im Vorfeld abgeklärt werden!

 

 

 RELAXED SUITS (Trend #5)

Bequeme Hosenanzüge sind das Must-have der Saison und werden mit T-Shirts getragen. Die Hosen sind aufgrund der lässigen Schnittführungen noch komfortabler als in der letzten Sommersaison. Am Bund dienen unter anderem Bänder mit Tunnel-Zug als bequeme Verschluss-Technik. Weiche Materialien passen sich gut an und erhöhen den Tragekomfort der Anzüge.

Nicht der Körper hat sich an die jeweilige Mode anzupassen – ich denke hier an Slim-Fit-Schnitte-, sondern die Mode passt sich an unsere Lebensumstände an. Freiheit, Vergnügen und Komfort sind diesen Sommer die Grundaspekte der Designer.

 

 

 

MINIMALISMUS (Trend #6)

Sachlichkeit und Ruhe stehen neben extrovertierten, farbenfrohen, sportlichen Looks. Seit geraumer Zeit ist auch ein gewisser Überdruss an Sportkleidung zu bemerken. Ein Minimum an Stil zu zeigen wächst stetig. 

Sie haben die Wahl, ob Sie mit klaren Schnitten ein ruhiges, sachliches Image abgeben oder auffallen möchten. Es liegt ganz an Ihnen wie Sie auftreten möchten. 

 

 

 

KRÄFTIGE FARBEN (Trend #7)

Entweder tragen Sie ein Statement-Piece in einer kräftigen Farbe (Shirt, Schuhe oder Hose) oder Sie stylen kräftige Farben von Kopf bis Fuß. Das benötigt allerdings Fingerspitzengefühl.

Heutzutage ist großes Interesse an Farben festzustellen. Vielen Menschen ist bewusst geworden, dass, unabhängig von modischen Trends, bestimmte Farbnuancen zu ihrem persönlichen Erscheinungsbild passen.

Nützen Sie die Kraft der Farben!

 

 

 

 

PRINTS (Trend #8)

Ob Logo-Prints, Blumenprints, Palmen- oder künstlerische Muster – Prints sind seit mehreren Saisonen sehr gefragt. Mit Mustern zeigen Sie, dass Sie Spaß an der Mode haben.

STYLING-TIPP: Achten Sie darauf, wann und wo Sie gemustert auftreten und wie Sie damit wirken.

 

 

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Titelbild:

www.shutterstock.com

Portrait:

Britta Noibinger

Bilder im Text:

siehe angeführten Instagram Account

 

 

 

 

 

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Bereiten Sie sich vor!

Ihre Shopping-Tour verläuft erfolgreicher, wenn Sie gut aussehen und selbstsicher sind.

 

 

 

Ich erlebe immer wieder, wie sehr Kundinnen und Kunden beim Einkaufen gestresst sind. Selbst wenn Sie nur davon sprechen. Sie haben keine Übersicht, verlieren die Geduld, sind genervt, wollen nicht suchen und kaufen immer das Gleiche, finden nicht die richtigen Geschäfte, sind vom Warendruck überfordert, finden das Verkaufspersonal schrecklich und haben keine Ahnung was im Kasten hängt.

Parken in zweiter Spur, um sich schnell im Geschäft umzusehen, wird nicht das gewünschte Ergebnis bringen. Eine Shopping-Tour, um die Zeit zwischen verschiedenen Geschäftsterminen zu überbrücken, macht Sie sicher auch nicht glücklich. Ich denke mir, dass ZEIT, RUHE und PLANUNG, das A und O für eine gelungene Einkaufstour sind!

Damit das Einkaufen für Ihre neue Garderobe gut gelingt, habe ich Ihnen 7 Profi-Tipps zusammengefasst:

 

 

GARDEROBEN-CHECK

Sie haben die Übersicht verloren und wissen nicht welche Schätze sich in Ihrem Kasten befinden? Machen Sie eine  Schrank-Inventur. Sehen Sie Ihre Garderobe durch und suchen Sie beispielsweise Einzelstücke heraus. Welche Teile haben Sie letzte Saison gerne getragen? Was möchten Sie nicht mehr anziehen oder wie viele Pullover habe ich eigentlich im Schrank? Was fehlt definitiv? Welche Farben sind hauptsächlich vertreten? Brauche ich eine neue Business-Garderobe oder muss ich meine Privat-Garderobe aufbessern?

 

 

EINKAUFSLISTE & BUDGET

Sie haben sich Überblick verschafft. Machen Sie sich genaue Notizen was Sie benötigen. Aufgrund dieser Notizen können Sie eine durchdachte Einkaufsliste erstellen. Vervollständigen Sie Ihre Liste auch mit den benötigten Accessoires. Vielleicht fehlt Ihnen eine modische Tasche für Ihren Lap-Top oder Schuhe für Ihr Business-Kostüm.

Überlegen Sie, welches Budget Sie zur Verfügung haben und wählen Sie dann die Geschäfte aus, wo Sie gerne einkaufen möchten. Sie können bei Ihrer Suche gezielter vorgehen und sparen dadurch Zeit.

 

 

Geben Sie Ihr Geld gezielt aus.

Investieren Sie in eine Garderobe, die mit System aufgebaut ist.

Das beginnt bei Ihrem Einkauf. 

 

 

AUSSEHEN & SELBSTBEWUSSTSEIN

Aus Erfahrung weiß ich, dass Einkaufstouren erfolgreicher verlaufen, wenn man sich wohlfühlt und gut aussieht. Das mag vielleicht eigenartig klingen, aber ich habe Kundinnen erlebt, die während dem Shoppen in sich zusammengesunken sind, weil ihnen die Selbstsicherheit abhandenkam. Ich weiß, dass die Beleuchtung in den Kabinen nicht immer schmeichelt, aber in den meisten Geschäften wird inzwischen auf gutes Licht und viel Platz in den Garderoben geachtet.

Es ist wichtig, dass Sie sich wohlfühlen in Ihrer Haut. Bringen Sie Ihre Frisur in Topform und gehen Sie nicht ungeschminkt einkaufen. Tragen Sie Unterwäsche mit perfekter Passform. Wählen Sie Kleidung, die sie leicht an- und ausziehen können. Tragen Sie bequeme Schuhe. In den meisten Geschäften werden ‚Probier-Schuhe‘ zur Verfügung gestellt.

 

 

WAS MÜSSEN SIE MITNEHMEN?

Sie haben eine Farbberatung gemacht und Ihre individuelle Farbkarte erhalten? Vergessen Sie Ihre Farbkarte nicht! Fehlkäufe und Schwierigkeiten beim Kombinieren von Kleidung können Sie dadurch vermeiden, indem Sie Ihre Farbkarte auf die neu gewählten Kombinationen auflegen. Sie können feststellen, ob es einen harmonischen Farbverlauf gibt. Sollten Sie dennoch unsicher sein, ob die Farben wirklich optimal sind, betrachten Sie die neuen Kombinationen – soweit dies möglich ist – bei indirektem Tageslicht. Bedenken Sie auch die Intensität der Farbwirkung. Ausschlaggebend ist immer die Farbmenge, die Sie zum Einsatz bringen. 

Nehmen Sie unbedingt die Kleidung mit, zu der Sie etwas Passendes finden wollen. Es ist sehr schwierig, sich Farbe, Schnitt und Material ganz genau zu merken. Es genügen schon kleine Abweichungen der Farbnuance oder Details, die mit dem Stück nicht harmonieren. Ferndiagnosen im Geschäft sind immer schwierig. Und noch etwas müssen Sie mitnehmen: Shoppen soll Spaß machen, bringen Sie gute Laune mit!

 

 

TRENDS DER SAISON & MARKTANALYSE

Sie haben keine Zeit neue Trends zu studieren? Kein Problem, denn die Visual-Merchandiser zeigen die wichtigsten Highlights der Saison schon beim Eingang des Geschäfts. Konzentrieren Sie sich darauf, was im vorderen Bereich des Stores oder in den Schaufenstern gezeigt wird. Gefällt Ihnen eine Kombination fragen Sie das Verkaufspersonal, wo Sie diese Stücke finden können und verschwenden Sie keine Zeit mit der Suche auf eigene Faust. 

Trend-Recherche nimmt Zeit in Anspruch. Der ideale Zeitpunkt ist meiner Meinung nach im Urlaub oder am Wochenende, um bei diesem Thema etwas in die Tiefe zu gehen. Studieren Sie in Ruhe Mode-Journale, Fashion-Blogs, oder surfen Sie im Internet. Trend-Teile haben im Gegenteil zu klassischen Teilen eine begrenzte Tragezeit. Überlegen Sie wie viel Sie in trendige Mode investieren möchten. Es ist viel wichtiger eine gute Basis-Garderobe aufzubauen, als nur Trend-Stücke im Kasten zu haben.

Einige Gedanken zum a-zyklischen Einkauf: Wer kauft einen Wintermantel bei 30 Grad im Schatten? Niemand, denn es widerspricht unserer Gewohnheit, Kleidungsstücke zu erwerben, für die im Moment kein Bedarf besteht. Aber das ist der Clou. Die Geschäfte erhalten genau dann die neue Winter- bzw. Sommer-Ware, wenn es entweder noch sehr heiß ist oder der Schnee noch nicht geschmolzen ist. Es ist schwierig sich in die jeweilige klimatische Situation hineinzuversetzen, aber wenn es wirklich klirrend kalt ist, ist der Mantel vom Lieblings-Designer eventuell nicht mehr in ihrer Größe vorhanden. 

Betreiben Sie auch ein bisschen Marktanalyse. ‚Window-Shopping‘ oder eine Analyse-Tour – ohne Kreditkarte – kann Wunder wirken. Sehen Sie sich um, was der Modemarkt so bietet. Probieren Sie was Ihnen gefällt und entwickeln Sie Gespür für Trends, Stilrichtungen und neue Farben.

 

 

QUO VADIS?

Wohin geht die Shopping-Tour? Im Stadtzentrum, der Fußgängerzone oder dem Einkaufszentrum findet man viele Geschäfte mit Waren in unmittelbarer Nachbarschaft und in verschiedenen Preisklassen. Hier haben Sie gute Chancen, Basics und Grund-Garderobe zu finden. Beginnen Sie Ihre Einkaufstour hier, statt die ‚langweiligen‘ Käufe auf später zu verschieben. Die Wichtigkeit der Basic-Garderobe kann ich nicht oft genug betonen. Basics zu kaufen ist nicht unbedingt sehr zufriedenstellend, aber vielleicht sind sie später beim Anprobieren anderer Kleidungsstücke bereits sehr nützlich.

Suchen Sie Geschäfte aus, die Ihrem Budget entsprechen. Viele KundInnen gehen in die falschen Geschäfte, die nicht die passenden Marken, Stilrichtungen oder Größen anbieten.

Für individuelle Bekleidung lohnt sich der Bummel durch Geschäfte von unabhängigen Designern oder durch kleinere Boutiquen. Second-Hand- und Vintage-Läden die sich auf Designermode spezialisiert haben, sind auch einen Besuch wert. Viele Geschäfte sind sehr anspruchsvoll und nehmen nur Kleidung an, die wie neu aussieht.

Märkte und Designer-Outlets erfreuen sich auch großer Beliebtheit und gerade in Zeiten wie diesen, können Sie mit Ihrem Einkauf sogar das ein oder andere Nachhaltigkeits-Projekt unterstützen. 

 

 

SELEKTION & ANPROBE

Sie befinden sich im Geschäft Ihrer Wahl. Ich rate Ihnen zuerst eine Selektions-Runde zu drehen. Gehen Sie das Geschäft – vor allem große Stores – systematisch ab. Richten Sie Ihren Blick auf die passenden Farben, suchen Sie nach Marken und passendem Stil. Sammeln Sie die ausgewählten Teile in Ihrer Größe und probieren Sie in Ruhe alles der Reihe nach.

 

Kaufen Sie immer komplette Kombinationen!

 

Denken Sie immer in kompletten Bildern. Ein Beispiel: Eine Kundin hatte eine helle Basic-Hose erworben. Ich habe Ihr einen wunderschönen Pullover dazu gegeben (1. Bild). Die Hose konnte auch mit der Bluse, die Sie in einem anderen Store erworben hat, kombiniert werden (2. Bild). So vermeiden Sie die Ansammlung von Einzelstücken.

Beim Probieren Fragen Sie sich, ob das Ihr Stil ist? Passt das Muster oder die auffällige Farbe?

Die Passform: Passt der Schnitt mit meinen Proportionen überein? Sitzt das Kleidungsstück generell gut und passt es zu meinem Typ? Ist die Rock-, Hosen- oder Kleider-Länge richtig?

Das Material: Qualität vor Quantität! Wie fühlt sich das Material an? Achten Sie auf eine gute Qualität und kaufen Sie lieber weniger Teile aus hochwertigem Material. Knittert der Stoff stark oder schwitze ich leicht in diesem Material? Kann ich mich gut bewegen oder sitzt die Hose doch zu eng?

 

Kaufen Sie nicht nach Preis, sondern nach Passform, Qualität, Farbe und Stil!

 

Sortieren Sie sofort die Stücke aus, die nicht gepasst haben bzw. bei denen Sie unsicher sind. Auch ein zweiter Blick darauf wird Ihre Meinung wahrscheinlich nicht ändern. Prüfen Sie den Preis und kalkulieren Sie, was die Kombination kostet. Überlegen Sie, wie die Kleidung zu pflegen ist. Hohe Putzerei-Kosten lohnen sich nicht. Können Sie die Kleidung selbst pflegen, kommt es auf Dauer günstiger. Weitere Gedanken zum perfekten Outfit: Haben Sie die richtigen Accessoires dazu? Können Sie die neuen Teile auch mit anderen Teilen aus Ihrer Garderobe kombinieren?

 

 

 

Noch ein Tipp für Sie: Buchen Sie vor Ihrer nächsten Shopping-Tour ein Kombi-Paket für Farb- und Stilberatung.  Mit dem neuen Farb- und Stil-Know-how gelingt Ihnen Ihr Einkauf garantiert. Sie wollen Begleitung bei Ihrer nächsten Shopping-Tour? 

 

 

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